Berliner Rapper löst mit Videodreh Polizeieinsatz aus

  • Eigentlich wollte Rapper Luciano in einem Schnellrestaurant sein neues Musikvideo drehen.
  • Doch stattdessen wurden mehrere Polizeistreifen auf den Plan gerufen.
  • Rund 150 Fans und Schaulustige hatten sich nach Angaben der Polizei spontan vor dem Restaurant in Türkheim eingefunden – zum Großteil ohne die Maskenpflicht einzuhalten.
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Türkheim. Ein Videodreh des Rappers Luciano in einem Schnellrestaurant im schwäbischen Landkreis Unterallgäu hat in der Nacht zu Samstag mehrere Streifen auf den Plan gerufen. Rund 150 Fans und Schaulustige hatten sich nach Angaben der Polizei spontan vor dem Restaurant in Türkheim eingefunden.

Die Beamten wiesen auf die coronabedingte Einhaltung der Abstände und die Maskenpflicht hin. Dem seien die Zuschauer größtenteils nachgekommen. Die Videoaufnahmen des Berliner Rappers seien mit dem Schnellrestaurant abgesprochen gewesen, hieß es. Ein Sicherheitsdienst sei vor Ort gewesen. Die Polizei überwachte den Videodreh dennoch bis zum Ende.

Der Rapper war zuletzt mit dem Song „Peppermint“ in den Charts.

RND/dpa

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