Bergsteiger aus Niedersachsen im Allgäu tödlich verunglückt

Tödliches Unglück im Allgäu: Beim Bergsteigen ist ein 29-jähriger Mann aus Niedersachsen ums Leben gekommen. Er stürzte am Burgberger Hörnle 150 Meter in die Tiefe.

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Burgberg. Beim Bergsteigen im Allgäu ist ein 29-jähriger Mann aus Niedersachsen ums Leben gekommen. Er verlor auf einem schmalen Felsgrat den Halt und stürzte etwa 150 Meter in die Tiefe, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Mann war mit seinem Bruder am Burgberger Hörnle (Landkreis Oberallgäu) in Richtung eines Berggasthofs gewandert.

Nach dem Absturz am Dienstag konnte der Rettungshubschrauber „Christoph 17“ den Mann bergen. Im Krankenhaus erlag er noch am Abend seinen schweren Verletzungen.

Polizei geht von Unglück aus

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Die Polizei ermittelt noch zur Unfallursache, geht jedoch von einem Unglücksfall aus. Woher genau aus Niedersachsen der Mann kommt, ist noch nicht bekannt.

Nach ersten Ermittlungen durch die Alpine Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West wollte der Verstorbene gemeinsam mit seinem Bruder in Richtung Grüntenhaus wandern. Auf Höhe eines schmalen Felsgrates verlor der 29-Jährige seinen Halt und stürzte ab.

Von RND/dpa

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