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Wetter im Februar: Bauernregeln und Wetterprognosen

Bauernregeln sind alte Volkssprüche, oft in Reimform, die über das Wetter und die Folgen für die Landwirtschaft informieren.

Wie wird das Wetter im Laufe des Jahres, wann droht Frost, und in welchen Monaten wird es voraussichtlich warm? Um auf das Wetter vorbereitet zu sein, haben Landwirte bereits vor Jahrhunderten damit begonnen, ihre ganz eigene Wettervorhersagen zu erstellen. Sie werden als Bauernregeln oder Bauernweisheiten bezeichnet und sind auch heute noch beliebt, wenn es darum geht, frühzeitig das Wetter zu deuten.

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Wie wird das Wetter im Februar laut Bauernregeln?

Für jeden Monat des Jahres gibt es eine Vielzahl an Bauernregeln und -weisheiten. Einige beziehen sich ganz allgemein auf den Monat, andere orientieren sich an konkreten Tagen, insbesondere Feiertagen. Hier finden Sie eine Auswahl an Bauernregeln für den november.

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  • Wenn der Hornung (Februar) warm uns macht, friert‘s im Mai noch oft bei Nacht.
  • Scheint zu Lichtmess die Sonne klar, gibt‘s Spätfrost und ein fruchtbar Jahr. (2. Februar: Mariä Lichtmess)
  • Sankt Blas und Urban ohne Regen folgt ein guter Erntesegen. (3. Februar: Tag des Heiligen Blasius und des Heiligen Urban)
  • Hat‘s zu Sankt Valentin gefroren, ist das Wetter lang verloren. (14. Februar: Valentinstag)
  • Wenn neues Eis Matthias bringt, so friert‘s noch vierzig Tage. Wenn noch so schön die Lerche singt, die Nacht bringt neue Plage. (24. Februar: Tag des Apostels Matthias)Nebel im Februar bringt Regen oft im Jahr. Im Februar müssen die Stürme fackeln, dass dem Ochsen die Hörner wackeln.
  • Sankt Roman hell und klar bedeutet ein gutes Jahr. (28. Februar: St. Romanus von Condat)
  • Im Hornung Schnee und Eis, macht den Sommer lang und heiß.
  • Wenn‘s im Februar nicht schneit, schneit‘s in der Osterzeit.

Was sind Bauernregeln?

Bauernregeln sind alte Volkssprüche, oft in Reimform, die über das Wetter und die Folgen für die Landwirtschaft informieren. Sowohl heute als auch in der Vergangenheit war es für Landwirte wichtig, stets über das Wetter informiert zu sein und abschätzen zu können, wann es schneit, regnet oder die Sonne scheint, damit sie eine möglichst erfolgreiche Ernte haben.

Über viele Jahrhunderte hinweg beobachteten sie die Wetterphänomene genau und stellten fest, dass es im Laufe der Monate und Jahre immer wieder zu ähnlichen Zeiten besonders warm, kalt, trocken oder nass war. Sie sammelten diese Erkenntnisse, gaben sie stetig an ihre Nachfahren weiter und bauten so im Laufe der Zeit ein großes Sammelsurium an Sprüchen und Merksätzen auf. Um sich diese leichter merken zu können, gaben sie ihre Wettererfahrungen in Reimform weiter – das sind die sogenannten Bauernregeln.

Bauernregeln sagen das Wetter voraus – aber sind sie wirklich wahr?

Aus heutiger Sicht sind Bauernregeln nicht immer zuverlässig, einige von ihnen sind zudem auch ganz bewusst humorvoll zu verstehen. Trotzdem haben sich für jeden Monat des Jahres zahlreiche Bauernweisheiten etabliert, die durchaus bewährt sind.

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RND/do

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