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  • Badeunfälle in Deutschland: Bereits 17 Tote in den vergangenen Tagen

18 Tote bei Badeunfällen in Deutschland

  • Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad zog es die Deutschen vermehrt ans Wasser.
  • Insgesamt 18 Menschen starben bei Badeunglücken in den vergangenen Tagen.
  • Einige Kinder werden noch vermisst, einige wurden teilweise lebensgefährlich verletzt.
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Rettung in buchstäblich letzter Sekunde: Ein junger Rettungsschwimmer hat einem Senior im Chiemsee wohl das Leben gerettet. Der 16-Jährige von der Wasserwacht habe am Samstag beobachtet, wie der 83 Jahre alte Schwimmer immer langsamer wurde und dann mit dem Kopf untertauchte, teilte die Wasserschutzpolizei mit. Der Wasserwachtler habe einen Rettungsring ins Wasser geworfen, sei hinterhergesprungen und habe kurz tauchen müssen, um den Ertrinkenden zu fassen. Der Senior kam verletzt ins Krankenhaus in Prien und wurde dort stationär aufgenommen.

Auch im Schwimmbad von Halver (Märkischer Kreis) ist ein elfjähriger Junge am Samstagabend erfolgreich wiederbelebt worden. Zuvor hätten ihn zwei 13 Jahre alte Kinder aus dem Schwimmerbereich geborgen, teilte die Polizei mit. Aber nicht alle, die beim Baden in Not gerieten, hatten zuletzt so viel Glück.

Binnen einer Woche starben 18 Menschen, einige werden vermisst

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Deutschlandweit ist es in der vergangenen Woche zu zahlreichen Badeunfällen in Seen, Flüssen und in der Ostsee gekommen. Binnen einer Woche starben 18 Menschen, vier Teenager werden nach ihrem Verschwinden im Rhein bei Duisburg, in der Elbe bei Hamburg und in einem Badesee bei Neumünster vermisst. Vier Kinder wurden zudem teilweise lebensgefährlich verletzt.

In Heilbronn ist ein 22-Jähriger bei einem Badeunfall auf dem Gelände der früheren Bundesgartenschau gestorben. Der 22-Jährige war am Freitag im Karlssee durch das Wasser spaziert und an einer rund drei Meter abfallenden Kante untergegangen. Ein 15-Jähriger versuchte den Mann zu retten, konnte ihn aber nicht finden. Taucher bargen den leblosen Mann, trotz Reaniminierungsversuchen starb er im Krankenhaus.

Zwei tödliche Badeunglücke im Ortenaukreis

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In Willstätt zwischen Offenburg und Straßburg ist ebenfalls am Freitag ein 26-Jähriger ertrunken. Der Mann war mit Freunden in einem Waldsee schwimmen, als er aus nicht bekannter Ursache unterging, meldet die Polizei Offenburg. Einsatzkräfte suchten nach dem Verschwundenen. Ein Taucher fand ihn schließlich am Freitagabend in etwa zwölf Metern Tiefe. Der 26-Jährige starb wenig später in einer Klinik. Eine Reanimation blieb erfolglos..

Erst am Donnerstag war es in der Ortenau zu einem tödlichen Badeunfall gekommen, als in Schutterwald ein 59-Jähriger ertrunken ist.

Achterdieksee in Bremen: Zwei Tote binnen zwei Tagen

In Bremen starben im Achterdieksee binnen zwei Tagen gleich zwei Menschen. Am Freitag wurde ein etwa 20 Jahre alter Mann von einem Rettungsschwimmer rund 30 Meter vom Ufer entfernt in einer Tiefe von vier bis fünf Metern geborgen. Badegäste hatten die Rettungskräfte alarmiert. Der Wiederbelebungsversuch durch einen Notarzt scheiterte.

Am Montag zuvor war ein 15 Jahre alter Junge in dem See ertrunken. Der Fall sorgte auch deshalb für Aufsehen, weil rund 200 Gaffer den Einsatz massiv behindert hatten, wie die Polizei meldete. Die Beamten mussten Sichtschutz anbringen, um Handyaufnahmen der Wiederbelebungsversuche zu verhindern. Andere Anwesende hingegen eilten zur Hilfe und suchten nach dem ertrinkenden Jungen, bis die Rettungskräfte eintrafen.

Mecklenburg-Vorpommern: Drei Badetote an einem Tag

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In Troisdorf bei Bonn ist am Mittwochnachmittag ein 38 Jahre alter Mann ertrunken. Zeugen hatten an dem Baggersee Hilferufe gehört und die Retter alarmiert, teilte die Polizei am Donnerstag in Siegburg mit. Der leblose Körper des Mannes wurde in fünf Metern Tiefe von Tauchern entdeckt, Reanimationsversuche auf dem Weg ins Krankenhaus schlugen fehl, der Mann starb in der Klinik. Auch hier war es der zweite tödliche Badeunfall binnen einer Woche: Am vergangenen Wochenende starb ein 26 Jahre alter Nichtschwimmer, als er mit einer aufblasbaren Badeinsel unterwegs war und diese kenterte.

In Mecklenburg-Vorpommern sind an einem Tag gleich drei Menschen ertrunken, zwei davon in der Ostsee. Vor Rügen zogen Rettungskräfte am Donnerstag einen 43-Jährigen nahe Göhren leblos aus dem Wasser, wie die Polizei in der Nacht zum Freitag mitteilte. Ihre Versuche, ihn wiederzubeleben, blieben erfolglos. Sein Bruder hatte den Mann als vermisst gemeldet. Nach Polizeiangaben war es das erste derartige Badeunglück auf Rügen in dieser Saison.

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Ostsee und Schweriner See: Wiederbelebungsversuche ohne Erfolg

In der Nähe von Greifswald starb zudem eine 71-jährige Frau nach dem Baden in der Ostsee. Vom Strand in Lubmin aus hatte ihr Mann bemerkt, dass sie leblos im Wasser trieb. Er zog sie mit der Hilfe von anderen Strandbesuchern aus dem Wasser. Doch auch in diesem Fall blieben Reanimationsversuche ohne Erfolg. Die Frau starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Im Schweriner See ertrank ein junger Mann. Die Feuerwehr konnte ihn zwar vom Boden des Sees wieder an Land bringen, aber nicht mehr wiederbeleben, wie die Polizei am Donnerstagabend mitteilte. Das Alter des Mannes war auch am Freitag zunächst nicht bekannt. Angehörige und Freunde seien in einer „psychischen Ausnahmesituation“ gewesen. Drei von ihnen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

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Drei Tote bei Badeunfällen in Bayern

In Bayern kam es bei Temperaturen um die 30 Grad in den vergangenen Tagen zu drei tödlichen Badeunglücken. Im Rhein-Main-Donau-Kanal bei Nürnberg war am Donnerstag ein 81-Jähriger gestorben. Die Polizei teilte mit, Ermittlungen hätten ergeben, dass der Mann Nichtschwimmer gewesen sei. Der 81-Jährige war offenbar häufiger zu der Unglücksstelle im Bereich einer Schleuse gekommen. Am Donnerstag bemerkten Zeugen dort dann einen Mann im Uferbereich. Taucher bargen den leblosen Körper aus dem Wasser, wie die Polizei mitteilte. Ein Notarzt habe nach dem Fund nur noch den Tod des Mannes feststellen können.

Bei einem Badeunfall an einem See in der Nähe des oberfränkischen Helmbrechts (Landkreis Hof) kam eine 73-jährige Frau ums Leben. Badegäste hätten die leblose Frau am Donnerstagnachmittag in einem Naturbadesee enteckt, teilte die Polizei mit. Sie brachten die Frau ans Ufer und versuchten, sie zu reanimieren. Die 73-Jährige starb aber später im Krankenhaus.

Nach wie vor zwei vermisste Kinder nach Badeunfall in Rhein

Im Feldmochinger See bei München starb eine 68-Jährige. Ein Stand-Up-Paddler hatte Feuerwehrangaben zufolge die Frau noch auf sein Brett gezogen und ans Ufer gebracht. Auch bei ihr blieben die Wiederbelebungsversuche aber erfolglos.

Für deutschlandweite Meldungen sorgte ein Unglück am Rhein in Duisburg am Mittwochabend. Dort sind vermutlich drei Mädchen ums Leben gekommen, als die Strömung die Badenden mitriss. Die Leiche einer 17-Jährigen wurde geborgen, zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren werden nach wie vor vermisst. Die Suche nach den beiden wurde am Donnerstag eingestellt. Am Samstag suchte die Wasserschutzpolizei dann die Rheinufer ab, wie ein Sprecher am Samstag sagte. Dabei hätten die Einsatzkräfte ungeachtet des tragischen Badeunglücks auch an den Folgetagen weiterhin viele Schwimmer im Rhein beobachtet.

Hamburg: 15-Jähriger nach Sprung in Elbe vermisst

In Hamburg hat sich ein ähnliches Unglück ereignet. Dort sprang ein 15-Jähriger am Freitagabend in die Elbe und wurde von der Strömung mitgerissen, sagte ein Sprecher der Polizei. Zwei junge Männer, die ihn retten wollten, hatten keinen Erfolg. Nach dem Vermissten wurde am Freitagabend mit Hilfe von Tauchern und Drohnen gesucht. Am Samstag waren nach Angaben der Leitstelle keine weiteren Suchaktionen geplant.

In der Elbe in Kollmar (Kreis Steinburg) suchten am Samstag Einsatzkräfte nach einem neunjährigen Mädchen, das dort baden gegangen war. Drei Erwachsene seien dem Kind gefolgt, um es zu retten - einer von ihnen werde ebenfalls vermisst, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Samstagabend.

Ein 13 Jahre altes Mädchen wird seit Freitagnachmittag nach einem Bad im Einfelder See bei Neumünster vermisst. Am Samstag suchten etwa 25 Einsatzkräfte knapp fünf Stunden lang nach dem Mädchen, wie ein Polizeisprecher sagte; mit zwei Booten, Tauchern und den beiden Spezialhunden „Thor“ und „Zan“.

Beide Hunde schlugen unabhängig voneinander an einer bestimmten Stelle an. Daraufhin gingen dort Taucher ins Wasser. Die Suche gestaltete sich wegen der geringen Sicht aber schwierig, wie ein Polizeisprecher sagte. Das Mädchen konnte bis zum Nachmittag nicht gefunden werden. Gegen 15.45 Uhr wurde die Suche deshalb unterbrochen. Am Montag sollen Spezialeinheiten erneut am Einfelder See suchen. Das Mädchen war offenbar vom Schwimmen nicht wieder zurückgekehrt und wird seit Freitag gegen 16.30 Uhr vermisst.

Ein im Badesee in Mainflingen (Kreis Offenbach) vermisster Mann ist am Samstag tot geborgen worden. Sein Fahrrad und seine Kleider waren tags zuvor am Ufer gefunden worden. Es werde von einem Badeunfall ausgegangen, sagte ein Sprecher der Polizei in Offenbach. Polizei und Feuerwehr hatten seit dem Morgen nach dem Vermissten gesucht. An dem Einsatz seien auch Taucher und ein Rettungshubschrauber beteiligt gewesen. Der Badesee sollte am späten Samstagnachmittag wieder für Gäste geöffnet werden.

Zehnjährige stirbt beim Spielen in der Ostsee

In Nimwegen in der Niederlande wurde am vergangenen Samstag die Leiche eines 29-Jährigen entdeckt, der am Mittwoch zuvor in Rheinberg-Orsoy im Rhein schwimmen wollte. Er ging unter, kurz nachdem er um Hilfe gerufen hatte. Der Körper wurde schließlich in der Waal, einem Mündungsarm des Rheins in die Nordsee, gefunden.

Ebenfalls bereits am vergangenen Samstag starb ein zehnjähriges Mädchen beim Baden in der Ostsee. Das Mädchen war zusammen mit anderen Kindern in der Nähe der Nordermole bei Travemünde ins Wasser gegangen. Wiederbelebungsversuche scheiterten. Warum das Kind unterging, ist noch unklar, laut „Lübecker Nachrichten“ herrschte am Samstagnachmittag in Travemünde allerdings Windstärke fünf bis sechs.

Wasserwacht erinnert an Baderegeln

Im Bodensee starb am Sonntag eine 55 Jahre alte Frau. Gegen 19 Uhr verschwand die Frau beim Baden im Strandbad Wangen und wurde später in zwei Metern Tiefe tot aufgefunden. Der Notarzt stellte noch vor Ort den Tod der Frau fest.

„Es wird dringend darum gebeten, nur in freigegebenen Gewässern zu baden“, sagte der Vorsitzende der bayerischen Wasserwacht, Thomas Huber, am Freitag. Wer auf eigene Verantwortung in Flüsse gehen möchte, solle auf Sicherheitssysteme wie Schwimmwesten zurückgreifen. Selbstüberschätzung bringe nicht nur einen selbst, sondern auch andere in Gefahr. „Viele Unfälle könnten vermieden werden, wenn sich alle an die Baderegeln halten würden.“ Ertrinkende Menschen seien erschöpft und schrien meist nicht um Hilfe, sondern würden lautlos sinken. „Ein wachsames Auge kann hier Leben retten“, sagte er.

Dreijähriger und Zehnjährige bei Badeunfällen verletzt

Bei weiteren Unglücken landesweit wurden vier Kinder teilweise lebensgefährlich verletzt. Ein zehnjähriges Mädchen ist laut Polizeiangaben vom Freitag im Wöhrder See in Nürnberg untergegangen, konnte aber wenig später aus dem Wasser gezogen und gerettet werden. Die Nichtschwimmerin habe im seichten Bereich einer Bucht gespielt, sei dann aber in den tieferen Bereich geraten, wo sie nicht mehr stehen konnte. Mehrere Menschen tauchten nach dem Kind, ein Polizist bekam das Mädchen schließlich unter Wasser zu fassen. Am Ufer leiteten mehrere Zeugen sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Das Kind kam ins Krankenhaus und war am Freitag wieder bei Bewusstsein.

Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Dreijähriger in Pfullingen im Landkreis Reutlingen. Das Kind wurde leblos in einem Freibad entdeckt und musste reanimiert werden. Der Zustand des Jungen war am Freitag zunächst unklar.

Zeugen und Zeuginnen retten Sechsjähriger das Leben

Ebenfalls am Donnerstag verunglückte eine Sechsjährige im Vogelstangsee in Mannheim. Ein aufmerksamer Zeuge sah das Kind gegen 16:30 Uhr leblos und mit dem Gesicht im Wasser am Ufer des Sees treiben. Er rief zwei Frauen zu Hilfe und verständigte umgehend die Polizei. Die Frauen zogen das Kind an Land und begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Zwei Minuten später begann das Kind wieder selbstständig zu atmen, der Puls kehrte zurück und das Kind sei wieder ansprechbar gewesen, so die Polizei.

In Köln musste ein acht Jahre alter Junge am Dienstagabend wiederbelebt werden. Das Kind war an einem Badestrand des Fühlinger Sees untergegangen. Ein Rettungswagen, der zufällig in der Nähe war, sei schnell am See gewesen, berichtete die Feuerwehr. Ersthelfer hätten das Kind da bereits aus dem Wasser gerettet.

Ein Badeunfall am Fühlinger See bei Köln hat am Samstag einen Großeinsatz ausgelöst. Einsatzkräfte der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) zogen am Nachmittag einen Mann aus dem Wasser, der beim Baden als vermisst gemeldet worden war. DLRG-Einsatzkräfte und Rettungsdienst hätten die Reanimation des erwachsenen Mannes vor Ort eingeleitet, teilte die Feuerwehr mit. „Unter Reanimationsbedingungen“ sei er dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht worden, sagte ein Sprecher. Die Angehörigen wurden von einem Seelsorger betreut. Über den Gesundheitszustand des Mannes wurde zunächst nichts bekannt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 50 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen an dem Badesee im Einsatz. Die DLRG hatte acht Retter und ein Boot entsandt.

DLRG: So erkennen Sie Ertrinkende

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) weist daraufhin, dass aufmerksame Beobachtungen Leben retten können. Oft seien Ertrinkende gar nicht mehr in der Lage, Hilfeschreie abzugeben. „Geraten Kinder in Not, kippen sie in der Regel nach vorne unter Wasser. Dann sieht man höchstens noch den Hinterkopf“, erklärt Experte Achim Wiese. „Erwachsene kippen eher nach hinten, hier ragt eher die Nase aus dem Wasser.“

Wer eine Person in Notlage entdeckt, sollte sofort den Notruf 112 verständigen. Selber einen Rettungsversuch zu starten, ist eine heikle Angelegenheit. Wiese empfiehlt das nur, wenn derjenige fachliches Wissen besitzt. Also sowohl das Gewässer als auch das Gewicht der Person in Not einschätzen kann und mit Rettungsvorgängen vertraut ist.

Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Ertrinkende sich an den Retter klammert und beide in Not geraten, weil dieser sich nicht aus dem Klammergriff befreien kann. Lieber sollten sich Ersthelfer nach einem Rettungsring oder großen Stück Holz umsehen, an dem sich der Ertrinkende festhalten kann.

DLRG: Rettungsversuche nur bei ruhigen Gewässern wagen

Anders ist das bei kleinen Kindern. „Hier können auch ungeübte Retter einen Einsatz riskieren“, so Wiese. Vorausgesetzt es handelt sich um ein ruhiges Gewässer, also zum Beispiel einen Badesee oder ein Schwimmbecken. Das Gewässer ist überhaupt ein wichtiges Kriterium – neben dem Wissen um fachgerechte Rettung. „Ich würde niemandem, auch nicht dem geübtesten Retter, empfehlen, spontan in den Rhein zu springen“, mahnt Wiese.

Bei Gewässern mit starker Strömung sei es aber ratsam, am Ufer mitzulaufen, sodass die herbeigerufenen Einsatzkräfte sofort wissen, wo sich der Ertrinkende aufhält. Auch wenn ein Beobachter sich dazu entscheidet, selbst einzugreifen, sollte vorab unbedingt der Notruf abgesetzt werden. Denn in jedem Fall ist anschließend ein Notarzt erforderlich.

RND/msk/dpa

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