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Baby Luisa wollte nicht warten: Feuerwehr begleitet Geburt am Telefon

  • In Münster hatte die Feuerwehr einen besonderen Anruf
  • Am Telefon begleitete Kollege Stefan die Geburt der kleinen Luisa am Telefon.
  • Denn für die Fahrt ins Krankenhaus war keine Zeit mehr.
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Münster. „Kollege Stefan hatte Zeit und war die Ruhe selbst“ – mit dieser Beschreibung hat die Feuerwehr Münster eine nächtliche Geburtshilfe per Telefon auf Twitter verkündet. Denn keine Zeit hatte demnach wohl die kleine Luisa. Ihre Eltern hatten gegen 2 Uhr den Rettungsdienst wegen der anstehenden Geburt gerufen.

Nach Angaben der Feuerwehr war der Notarzt auch bereits auf dem Weg in den Stadtteil Gremmendorf. Von dort bis ins nächste Krankenhaus sind es rund sechs Kilometer oder etwa zwölf Minuten mit dem Auto. Luisa aber wollte nicht warten und Feuerwehrmann Stefan gab per Telefon Anleitungen und begleitete die Eltern bei der Hausgeburt.

Nach Angaben der Leitstelle sind solche Einsätze „eher selten, aber schön“. Neugeborenes und Mutter erreichten noch in der Nacht ein Krankenhaus in Münster. Die Feuerwehr schickte per Twitter Grüße hinterher: „Alles Gute, liebe Luisa!“

RND/dpa

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