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Ausgebüxtes Känguru „Energy“ ist tot: Es starb nur 100 Meter von seinem Zuhause entfernt

  • Seit Anfang Mai hatte die Polizei im niedersächsischen Kreis Rotenburg mit einem Foto nach dem ausgebüxten Känguru „Energy“ gesucht.
  • Jetzt hat der Fall ein trauriges Ende genommen.
  • „Energy“ ist tot, starb nur rund 100 Meter von seinem Zuhause entfernt.
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Lauenbrück. Die Suche nach dem Anfang Mai ausgebüxten Känguru „Energy“ hat ein trauriges Ende gefunden. Das Beuteltier wurde am Wochenende nur rund 100 Meter von seinem Zuhause im Lauenbrücker Ortsteil Stell (Kreis Rotenburg in Niedersachsen) tot aufgefunden, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Das Tier habe keine Biss- oder Jagdspuren aufgewiesen. Seine Halter vermuten, dass es etwas Falsches gefressen haben könnte. „Energy“ war aus seinem Freilaufgehege weggehüpft, zuletzt aber mehrfach auf einer Wildkamera gesehen worden. Auch in Stell hatten Bewohner das umherhüpfende Känguru gesichtet.

Die besorgten Halter hatten die Polizei um Unterstützung bei der Suche gebeten.

RND/dpa

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