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Aus Angst vor Corona: Mann in den USA richtet Waffe auf Frauen in Masken

  • Ein 75 Jahre alter Mann im US-Bundesstaat Georgia hat eine Waffe auf zwei Frauen mit Atemschutzmasken gerichtet.
  • Polizeibeamte nahmen den Mann fest.
  • Er habe Angst gehabt, sich mit dem Coronavirus zu infizieren.
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Aus Angst vor einer Coronavirus-Infektion hat ein Mann im US-Staat Georgia eine Waffe auf zwei Frauen mit Mundschutz-Masken gerichtet. Der 75-Jährige habe die Frau und ihre erwachsene Enkelin am Sonntag in der Stadt Alpharetta angeschrien, die Post zu verlassen, in der sich alle drei befanden, teilten die Behörden mit. Später sei er unter dem Vorwurf festgenommen worden, jemand anderen mit einer Pistole anvisiert zu haben.

Polizei: Angst darf Logik nicht übermannen

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Der Verdächtige habe stark überreagiert, sagte die Polizei. "Bitte lassen Sie die Angst Ihre Logik nicht übermannen, während wir alle diese Zeit durchstehen." Auf die Aussagen des Verdächtigen ging die Polizei nicht im Detail ein. Der Mann habe Angst gehabt, das Coronavirus zu bekommen, als er die beiden Frauen bedroht habe.

Nach einem Bericht der Zeitung "Atlanta Journal-Constitution" wurde er gegen eine Kaution von umgerechnet etwa 1400 Euro aus dem Gewahrsam entlassen.

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RND/AP

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