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April könnte einer der trockensten seit Aufzeichnungsbeginn 1881 sein

  • Der April 2020 könnte in die Geschichte eingehen.
  • Und zwar nicht nur in die der Virusinfektionen, sondern auch in die des Wetters.
  • Der Monat könnte einer der trockensten seit Aufzeichnungsbeginn 1881 gewesen sein.
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Offenbach. Dieser April könnte als einer der trockensten Aprilmonate seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881 in die deutsche Wettergeschichte eingehen. “Bis zum 27. April hat es in fast ganz Deutschland keine oder nur geringe Niederschläge gegeben”, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Damit habe es bereits seit Mitte März eine anhaltende Trockenheitsperiode gegeben.

Da die Prognose für die letzten Apriltage von Niederschlägen ausgeht, könnte der Monat zwar feucht enden und das endgültige Ergebnis der rund 2000 Messstationen noch etwas anders ausfallen als die vorläufige Bilanz, die an diesem Mittwoch vorgestellt wird. "Aber die Trockenheit wird sicherlich das herausragendste Merkmal des Monats sein", sagte der Sprecher. Insgesamt seien die letzten zwölf Aprilmonate in Folge zu trocken gewesen.

RND/dpa

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