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Appell an Maskengegner: Frau trägt während Geburt Maske – 38 Stunden lang

"Eine Maske ist unbequem, aber nicht das Ende der Welt" - mit diesen Worten richtet sich eine US-amerikanische Radiomoderatorin an Maskengegner (Archivbild).

"Eine Maske ist unbequem, aber nicht das Ende der Welt" - mit diesen Worten richtet sich eine US-amerikanische Radiomoderatorin an Maskengegner (Archivbild).

Atemschutzmasken sind unbequem und man schwitzt unter ihnen, keine Frage. Nichtsdestotrotz soll die Maskenpflicht, die in zahlreichen Ländern verhängt wurde, dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen. Radiomoderatorin Jai Kershner aus den USA ruft die Menschen dazu auf, ihre Masken zu tragen, auch wenn diese als störend empfunden werden. Sie selbst hat vor Kurzem ihr erstes Baby entbunden und lag 38 Stunden in den Wehen – während der gesamten Zeit musste sie eine Maske tragen.

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Der Appell der frisch gebackenen Mutter ist deutlich: Wenn ich eine Maske während 38 Stunden Wehen, einem Kaiserschnitt und der anschließenden Genesung tragen kann … könnt ihr es auch für eine Stunde, wenn ihr zum Supermarkt geht oder andere Besorgungen macht.” Damit richtet sie sich vor allem an jene Menschen, die sich weigern, etwa beim Einkaufen oder Betreten öffentlicher Gebäude den Mundschutz zu tragen und schließt das Ganze mit dem Hashtag #WearADamnMask (”Tragt eine verdammte Maske”) ab.

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“Eine Maske ist unbequem, aber nicht das Ende der Welt”

Im Gespräch mit dem Nachrichtensender “Good Morning America” betonte Jai, die an Asthma leidet und sowohl während der Geburt als auch die gesamte anschließende Zeit im Krankenhaus eine Maske tragen musste, die Wichtigkeit des Mund-Nasen-Schutzes: “Du trägst die Maske nicht für dich selbst, du trägst eine Maske, um andere Menschen zu schützen.” Und weiter: “Eine Maske ist unbequem, aber es ist nicht das Ende der Welt.” Daher sei es ihrer Meinung nach nicht zu viel verlangt, hier und da diese Unbequemlichkeit für eine halbe Stunde oder länger auf sich zu nehmen.

RND/liz

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