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Anschlag auf Berliner Museumsinsel: „Akt des Vandalismus hat uns erschrocken“

  • Auf der Berliner Museumsinsel wurden circa 70 Kunstwerke und Antiken mit einer öligen Flüssigkeit beschädigt.
  • Nun äußert sich die Stiftung der Museen zu den Vorfällen.
  • Durch die aktuellen Verschmutzungen sei „ein Höhepunkt erreicht“.
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Unbekannte haben am 3. Oktober Kunstwerke auf der Berliner Museumsinsel beschädigt: Wie „ZEIT“ und Deutschlandfunk Kultur berichten, sind rund 70 Objekte im Pergamonmuseum, dem Neuen Museum, der Alten Nationalgalerie und an anderen Standorten betroffen. Die Artefakte seien mit einer öligen Flüssigkeit beschmiert worden.

Etliche Fälle von Vandalismus

In der Pressekonferenz der Staatlichen Museen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sagte die Generaldirektorin Christina Haak, der „Akt des Vandalismus hat uns erschrocken“.

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Allerdings wurden bereits etliche Fälle von Vandalismus im Außenraum der Museumsinsel in diesem Jahr festgestellt, darunter auch Graffitis. Durch die aktuellen Verschmutzungen sei allerdings „ein Höhepunkt erreicht“. Auch die Direktorin des Ägyptischen Museums, Friederike Seyfried, spricht von einer „sehr schmerzlichen Erfahrung.“

RND/am



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