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In diesen deutschen Städten kam es bereits zu Amokläufen

Zuletzt schockierte im Juni 2021 in Würzburg die Tat eines Mannes ganz Deutschland.

Heidelberg.An der Universität in Heidelberg hat ein Mann eine junge Frau getötet und mehrere Menschen mit seiner Waffe verletzt. Es ist nicht das erste Mal, dass es in Deutschland zu so einer fürchterlichen Tat kommt. In folgenden deutschen Städten haben sich in der Vergangenheit bereits Amokläufe und größere Schusswaffenangriffe ereignet:

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  • Würzburg, Juni 2021: Ein 24-jähriger Somalier sticht ohne Vorwarnung auf Menschen ein. Drei Frauen sterben, sieben Menschen werden verletzt. Das Motiv für den Angriff ist weiterhin unklar.
„Studierende noch immer geschockt“: Der Tag nach dem Amoklauf in Heidelberg

Der Schock nach dem Amoklauf an der Universität in Heidelberg sitzt noch tief. Reporter Dennis Pyzik ist vor Ort und schildert seine Eindrücke.

  • Lübeck, Juli 2018: Ein 34-Jähriger legt in einem Linienbus Feuer und verletzt zwölf Fahrgäste mit einem Messer zum Teil schwer.
  • Heidelberg, Februar 2017: Ein 35-Jähriger Deutscher flüchtet mit einem Messer bewaffnet zu Fuß, nachdem er zuvor einen Mietwagen in eine Menschengruppe gesteuert und dabei einen Mann getötet hatte.
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  • Düsseldorf, März 2017: Ein 36-Jähriger aus dem Kosovo wütet im Bahnhof brutal mit einer Axt. Zehn Menschen erleiden Verletzungen.
  • Reutlingen, Juli 2016: Ein 21-Jähriger tötet seine Geliebte und Kollegin mit einem Dönermesser. Außerdem verletzt der Syrer bei einem Amoklauf in der Innenstadt zwei Menschen.
  • München, Mai 2016: Am S-Bahnhof Grafing sticht ein 27-jähriger Mann aus Hessen wild um sich, tötet einen Menschen und verletzt drei.
  • Ansbach, Juli 2015: Ein 47 Jahre alter Sportschütze erschießt aus seinem Auto heraus zwei Menschen und verletzt weitere.
  • Ansbach, September 2009: Mit Beil, Messern und Molotow-Cocktails bewaffnet verletzt ein 18 Jahre alter Gymnasiast neun Mitschüler und einen Lehrer.
Der 17-jährige Tim K. hatte am 11.03.2009 an seiner früheren Schule, der Albertville-Realschule in Winnenden, und auf der Flucht nach Wendlingen 15 Menschen und sich selbst erschossen.

Der 17-jährige Tim K. hatte am 11.03.2009 an seiner früheren Schule, der Albertville-Realschule in Winnenden, und auf der Flucht nach Wendlingen 15 Menschen und sich selbst erschossen.

  • Winnenden, März 2009: Ein 17-Jähriger erschießt an einer Realschule sowie auf seiner Flucht 15 Menschen und sich selbst.
  • Erfurt, April 2002: Am Gutenberg-Gymnasium tötet ein 19-Jähriger zwölf Lehrer, zwei Schüler, die Sekretärin, einen Polizisten und sich selbst.

RND/dpa

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