Trier bedankt sich für Spenden und Briefe: „Es hilft uns allen sehr“

  • Für die Opfer der Amokfahrt von Trier sind seit Dienstag bereits 100.000 Euro an Spenden eingegangen.
  • Zudem erreichten 200 Briefe das Rathaus der Stadt.
  • Oberbürgermeister Wolfram Leibe bedankt sich für die Anteilnahme - es helfe sehr, die Hilfsbereitschaft zu sehen.
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Trier. Der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) hat sich für die große Anteilnahme und die vielen Solidaritätsbekundungen nach der Amokfahrt vom Dienstag, bei der fünf Menschen starben und 18 verletzt wurden, bedankt. Auf dem eigens eingerichteten Spendenkonto für die Opfer seien bereits mehr als 100.000 Euro eingegangen, teilte Leibe am Donnerstag mit. „Es hilft uns allen sehr, zu sehen, wie groß die Hilfsbereitschaft innerhalb und außerhalb der Stadt Trier ist. Im Angesicht einer so mörderischen Tat stehen die Menschen zusammen“. Zudem hätten mehr als 200 Schreiben aus aller Welt das Rathaus seit der Tat erreicht.

Auch Polizeipräsident Rudolf Berg bedankte sich für die Unterstützung zahlreicher Passanten, die bei dem Ereignis spontan Hilfe geleistet und den Einsatzkräften geholfen hätten. Inzwischen seien auch zahlreiche Hinweise, Fotos und Videos bei der Polizei eingegangen, mit deren Hilfe der Tathergang geklärt werden soll, erklärte er am Donnerstag.

epd/dpa

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