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Abiturienten „überraschen“ Freund mit Entführung – Polizeieinsatz

  • In Hannover ist es zu einem ungewöhnlichen Polizeieinsatz gekommen.
  • Eine Gruppe junger Leute wollte einen jungen Mann, der für ein Jahr ins Ausland geht, mit einer „Entführung“ überraschen.
  • Diese wurde allerdings von Passanten beobachtet – die dann die Polizei informierten.
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Mit einer vermeintlichen Entführung hat eine Gruppe junger Leute in Hannover für einen Polizeieinsatz gesorgt.

Sie wollten einen Freund, der für ein Jahr nach Mexiko geht, „landestypisch“ verabschieden, wie ein Beteiligter der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ erzählt. Dafür inszenierten sie vor der Haustür des 19-Jährigen eine Entführung: Mit Masken überfielen sie den jungen Mann, brachten ihn in einen Transporter und brausten mit ihm zu seiner Abschiedsfeier davon.

Passanten, die davon nichts wussten, notierten sich das Kennzeichen und riefen besorgt die Polizei. Die Beamten fuhren daraufhin zu der Adresse des Fahrzeughalters – der Mutter eines Beteiligten. Max P. zur „HAZ“: „Wir haben den Beamten dann versichert, dass es eine einvernehmliche Entführung war.“ Doch das reichte der Polizei nicht – sie rückte anschließend auch bei der Abschiedsfeier an und ließ sich von dem vermeintlichen Entführungsopfer bestätigen, dass alles in Ordnung sei.

Die ausführliche Version des Textes finden Sie hier.

RND/lob

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