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A7: Mercedes-Fahrer schaltet Blaulicht an, um besser drängeln zu können

  • Die Polizei in Hannover ermittelt wegen Nötigung gegen einen Mercedes-Fahrer.
  • Der Mann soll während der Fahrt ein Blaulicht aktiviert haben, um sich besser durch den Verkehr drängeln zu können.
  • Ein Zeuge allerdings reagierte aufmerksam und machte dem Raser einen Strich durch die Rechnung.
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Hannover. Unglaublicher Fall auf der A7 bei Hannover: Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) berichtet, soll sich ein 39-jähriger Mercedes-Fahrer mithilfe eines Blaulichts Platz auf der Autobahn verschafft haben. Er hatte die Leuchte hinter seiner Windschutzscheibe platziert und andere Verkehrsteilnehmer genötigt, zur Seite zu fahren.

Nach Angaben der Polizei war der Mann zunächst über den Südschnellweg in Hannover gefahren und dann mit Blaulicht auf die A7 abgebogen. Obwohl es an der Stelle gar nicht erlaubt ist, überholte er gleich mehrere Verkehrsteilnehmer. Ein Auto habe sogar angehalten und dem Mercedes Platz gemacht. Dann habe der Mann Vollgas gegeben.

Zeuge merkt sich Nummernschild

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Die Aktion scheiterte allerdings an einem aufmerksamen Zeugen: Dieser konnte sich das Nummernschild des Rasers merken und die Polizei kam dem falschen Polizisten schnell auf die Spur.

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Der Mann konnte gefasst werden und muss sich nun wegen Nötigung im Straßenverkehr verantworten.

RND/msc

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