8200 Menschen bei Christopher-Street-Day-Parade in Frankfurt

  • Die Erwartungen der Veranstalter sind übertroffen worden.
  • Am Samstag sind etwa 8200 Menschen beim Christopher Street Day (CSD) in Frankfurt auf die Straße gegangen.
  • Anders als vor der Corona-Pandemie war es eine reine „Laufdemonstration“.
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Frankfurt/Main. In Frankfurt sind am Samstag etwa 8200 Menschen beim Christopher Street Day (CSD) auf die Straße gegangen. Die Stimmung war fröhlich und entspannt, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage mitteilte.

2000 Teilnehmer wurden erwartet

Damit sei die Erwartung der Veranstalter weit übertroffen worden. Sie hätten mit 2000 Teilnehmern gerechnet, hieß es. Vom Römerberg aus zogen am Mittag Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender durch die Innenstadt.

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Teilnehmer mit Hundemasken, sogenannte «Human Puppies», stehen auf dem Römerberg zum Start des diesjährigen Christopher Street Day Frankfurt im Kreis. © Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa/Frank Rump

Wie bereits im vergangenen Jahr sollten bei der traditionellen Parade wegen der Corona-Pandemie die üblichen Sicherheitsvorgaben gelten. So hatten die Veranstalter darum gebeten, den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Außerdem sollten die Gruppen bei dem Gang durch die Innenstadt aus nicht mehr als zehn Menschen bestehen. Anders als vor der Corona-Pandemie war es eine reine „Laufdemonstration“ durch Frankfurt. In früheren Jahren sorgten Motivwagen mit lauter Musik für Stimmung.

dpa/RND

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