42 Wale sterben nach Massenstrandung in Indonesien

  • Entlang eines Strandes einer indonesischen Insel sind insgesamt 45 Kurzflossen-Grindwale gestrandet.
  • Den Helfern gelang es nur drei von den Tieren zurück ins tiefe Wasser zu bringen.
  • Die Kadaver sollen rund um die Küste begraben werden.
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Bangkalan. Nach einer Massenstrandung von 45 Kurzflossen-Grindwalen in Indonesien sind alle bis auf drei Tiere verendet. Freiwillige und Beamte schoben die überlebenden Wale zurück ins Meer, wie Behördenvertreter mitteilten. Sie waren entlang eines Strands der Insel Madura vor der Nordostküste Javas gestrandet. Was die Todesursache gewesen sei, werde ermittelt, sagte die Gouverneurin von Ostjava, Khofifah Indar Parawansa. Freiwillige hätten berichtet, dass einige ins Meer geführte Jungtiere ins flache Küstengewässer zurückgekehrt seien, weil Muttertiere noch dort gewesen seien.

Die Kadaver sollten rund um die Küste begraben werden.

RND/AP

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