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37-Jähriger muss wegen Mordes an Schmuckhändler lebenslang in Haft

  • Ein Mann hat seinen Geschäftspartner aus Wut über einen von ihm angenommenen Betrug vergiftet und getötet.
  • Das Landgericht Karlsruhe verurteilt den 37-Jährigen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.
  • Verurteilt wurde der Angeklagte außerdem auch wegen Unterschlagung und Besitzes von Kinderpornografie.
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Karlsruhe. Im Prozess um den Mord an einem Schmuckhändler aus Pforzheim ist ein 37 Jahre alter Edelsteinhändler zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Mann habe seinen Geschäftspartner aus Wut über einen von ihm angenommenen Betrug heimtückisch vergiftet, sagte der Vorsitzende Richter des Landgerichts Karlsruhe bei der Urteilsverkündung am Freitag.

Verurteilung auch wegen Besitzes von Kinderpornografie

Verurteilt wurde der Angeklagte außerdem wegen Unterschlagung und Besitzes von Kinderpornografie. Der 37-Jährige hatte im Prozess behauptet, sein 57 Jahre alter Geschäftspartner habe das Gift bei einem Treffen am 21. Juni 2019 selbst zu sich genommen. Die Leiche des Mannes war in Frankreich gefunden worden.

RND/dpa

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