21-stöckiger Rohbau in Nigeria eingestürzt - mindestens 36 Tote

  • Die Zahl der Opfer nach dem Einsturz eines 21-stöckigen Rohbaus in Nigeria steigt.
  • Mittlerweile sind 36 Menschen ums Leben gekommen.
  • Die Suche nach verschütteten Menschen, bei denen es sich hauptsächlich um Bauarbeiter handeln soll, geht weiter.
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Lagos. Nach dem Einsturz eines 21-stöckigen Rohbaus im westafrikanischen Nigeria haben Helfer 36 Leichen geborgen. Neun Menschen seien lebend gerettet worden, seitdem das Gebäude am Montagnachmittag im Luxusviertel Ikoyi in der Wirtschaftsmetropole Lagos in sich zusammengebrochen war. Das sagte Ibrahim Farinloye, ein Sprecher des nationalen Rettungsdienstes NEMA, am Mittwoch. Am Dienstag hatte NEMA zunächst von 22 Toten gesprochen.

Die Suche nach verschütteten Menschen, bei denen es sich hauptsächlich um Bauarbeiter handeln soll, ging am Mittwoch weiter. In einigen afrikanischen Ländern sind Unfälle durch einstürzende Gebäudeteile nicht selten, weil Bauvorschriften nicht immer eingehalten werden.

RND/dpa

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