13-Jähriger taucht in See und löst 27 Jahre alten Vermisstenfall

  • Vor 27 Jahren verschwand die Kanadierin Janet Farris spurlos.
  • Der Fall galt als Cold Case.
  • Doch dank der Entdeckung eines 13-Jährigen konnte das Rätsel nun gelöst werden.
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Der Fall galt als ungelöst: 27 Jahre lang rätselte die Familie von Janet Farris, was mit der 69-Jährigen geschah. Bei einem Road Trip im kanadischen Bundesstaat British Columbia verschwand Farris. Von ihr fehlte jede Spur. Bis jetzt: Ein 13-Jähriger hat das Auto der Frau entdeckt. Der Fall konnte endlich gelöst werden.

Wie der kanadische Sender "CTV News" berichtet, entdeckte der 13-Jährige unter der Wasseroberfläche des Griffin Lake etwas, das in seinen Augen dort nicht hinpasste. "Ich stelle immer gern Fragen", sagt Max Werenka gegenüber "CTV News". Es war für ihn also fast eine Selbstverständlichkeit, der Sache auf den Grund zu gehen.

13-Jähriger liefert entscheidenden Hinweis zu Cold Case

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Ausgestattet mit seiner GoPro-Kamera sprang er in den See und stieß auf das Autowrack: umhüllt von einer Schlammschicht, neben Pflanzen und Fischen. Die Bilder übergab er der Polizei, die drei Tage später selbst mit einem Taucherteam zum See ausrückte. "Als wir zum ersten Mal hörten, dass sich jemand in diesem Fahrzeug befand, ist mir das Herz einfach gesunken", sagte Nancy Werenka, die Mutter des 13-Jährigen.

Von dem Auto konnte ein Nummernschild geborgen werden und das führte zur seit 1992 vermissten Janet Farris. Endlich habe ihre Familie abschließen können, sagte Farris' Sohn George zu "CTV News": "Die Geschichte hat nun ein Ende gefunden."

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RND/mat

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