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Schwesternstreit bei den „Wollnys“ eskaliert: „Billige, hässliche Kopie von mir“

„Schluss mit dem Zickenterror!“: Einfühlsam möchte Silvia den Streit zwischen ihren Töchtern schlichten.

„Schön hinlegen – denk an deine Plazenta!“ In der 20. Woche mit ihren (mittlerweile putzmunter geborenen) Zwillingen schwanger, kann sich Sarafina Wollny vor gut gemeinten Ratschlägen in der aktuellen Doppelfolge „Die Wollnys“ (RTL  II) kaum retten. Besonders Ehemann Peter hat sich die von der Gynäkologin angesetzte „engmaschige Betreuung“ seiner wachsenden Familie auf die Fahnen geschrieben.

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Aus den Weiten des Onlineshoppings kommt nicht nur eine Schwangeren­matratze mit einschlägigen Vertiefungen ins Wollny-Haus, sondern auch ein eigenes Abhörgerät für die Herztöne. Nach anfänglicher Irrfahrt auf dem Bauch („Find die erst mal auf der Riesenfläche“) beglücken Sarafina die akustischen Lebenszeichen durchaus.

Zweifel und Panik bleiben, zumal die anvisierte Geburtsklinik in Grevenbroich, in der zahlreiche Wollny-Generationen das Licht der Welt erblickten, ihre Station schließt. „Es gibt in Deutschland doch genug Kliniken, die irgendwelche Entbindungen machen“, versucht Peter seine Frau zu beruhigen, flankiert von Schwieger­mutter Silvia: „Es ist noch kein Kind drin geblieben. Ich habe elf Kinder bekommen“, sinniert sie: „Und normal ist es nie gewesen.“

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„Immer machst du mich nach“

Ist es bis heute ja nicht unbedingt – oder vielleicht einfach allzu typisch? Hormonell gesteuerte Catfights sollen gerade bei weiblichen Teenagern nicht unüblich sein, wie das Parade­beispiel Estefania (19) und Loredana (16) aufs Schönste zeigt. Das Streitthema lautet Styling.

Im Prinzip haben alle Wollny-Töchter durchaus ähnliche Frisuren, aber dass ihre kleine Schwester nicht nur ihren Dutt, sondern zunehmend auch ihre Haarfarbe und ihren Kleiderstil imitiert, macht Estefania rasend. „Immer machst du mich nach“, wirft sie Loredana vor: „Ich hab keinen Bock auf eine billige, hässliche Kopie von mir!“

„Eigentlich waren wir immer best Buddies“, wundert sich die Beschimpfte ebenso wie Silvia: „Die waren immer wie A… auf Eimer!“ Alles dahin, denn „das mit den Anziehklamotten“ sei „langsam übertrieben“, so Estefania. Manche Dinge findet Loredana nur schön, weil sie Estefania gefallen. So sieht das jedenfalls die unwillig Kopierte. Als Loredana dann sogar Estefanias restliche Reno­vierungs­farbe nehmen will, um ihr eigenes Zimmer in derselben Farbe zu streichen, rastet ihre Schwester aus.

„Viele Hände, schnelles Ende“

Eben noch selbst von Silvia wegen der Umbauaktion „hinter ihrem Rücken“ fast rausgeworfen, gibt sie ihren Frust nun an Loredana weiter und erzählt Silvia brühwarm von deren Plänen. Diese will den Streit eigentlich schlichten, bekommt aber stattdessen einen ihrer berühmten „Tropischen“: „Nehmt mal Chillmodus rein!“, brüllt sie: „Mir reicht’s mit dem Gezicke, ich will ein normales Leben.“ – „Kuck, was du angerichtet hast, du miese Petze“, gibt Loredana ihrer Schwester zurück: „Jetzt habe ich keinen Bock mehr drauf, wieder Bros zu werden.“

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Doch was echte Wollny-Geschwister sind, sehen die zankenden Geschwister dann doch noch „Hoffnung in ihrem altem Team“. Das Gespräch wird gesucht, sich in die Arme gefallen, und auch die Haare werden nicht direkt umgefärbt. Kann Silvia somit unbesorgt nach Thailand reisen?

Genau, mal eben in der Pandemie nach Thailand, und zwar als Teilnehmerin bei „Kampf der Realitystars“. Eine einmalige Chance, findet ihre Familie: Nicht nur für Silvia als „Erfahrung“ (Tochter Sylvana), sondern auch für die restlichen Wollnys, die sich von Silvias Abwesenheit etwas mehr „Entspannung“ versprechen. Sie haben jedoch nicht mit der Kontrolllust ihrer Mutter gerechnet, die lange vor der Abreise mit einem Haushalts­plan um die Ecke kommt. Eingeplant sind ausnahmslos alle, denn „viele Hände, schnelles Ende!“.

Oder wie Lebensgefährte Harald seufzend feststellt: „Typisch Wollny. Geht ein Fass zu, ploppt ein anderes auf.“

RND/Teleschau

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