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“Wer wird Millionär?”: Neuer Millionärsjoker lässt Kandidatin auf 500 Euro abstürzen

  • Seit Corona gelten bei “Wer wird Millionär” neue Regeln.
  • Doch der neue Millionärsjoker scheint den Kandidaten einfach kein Glück zu bringen.
  • Eine Kandidatin traf es am Montagabend richtig hart.
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Köln. Wegen der Corona-Pandemie ist auch bei der RTL-Quizshow “Wer wird Millionär?” alles anders. So wurde der Publikumsjoker durch einen neuen Millionärsjoker ersetzt. Doch dieser scheint für die Kandidaten überaus riskant zu sein: In der Show vom Montagabend stürzte nun eine Kandidatin richtig böse ab und verlor jede Menge Geld.

Bei den neuen Regeln bekommt die Begleitperson der Kandidatin oder des Kandidaten eine neue Rolle: Sie ersetzt die Schwarmintelligenz, die sonst der Publikumsjoker übernimmt. Den bisherigen Zusatzjoker ersetzen in Corona-Zeiten die drei letzten Millionengewinner Leon Windscheid, Jan Stroh und Ronald Tenholte.

Knackpunkt: Die 16.000-Euro-Frage

Denen dürfte man eine gewisse Kompetenz zutrauen – doch der Schein trügt: Schon am 27. April scheiterte ein Kandidat wegen des Millionärsjokers an der 64.000-Euro-Frage. Diese lautete: “Was besteht aus Envelope, Header und Body?” Die Antwort: E-Mail. Millionär Leon Windscheid fand das zu naheliegend und verunsicherte den Kandidaten so sehr, dass dieser abbrach und sich mit 32.000 Euro zufriedengab.

In der Folge vom Montag saß nun Melanie Schulz auf dem Ratestuhl. Bis zur 16.000-Euro-Frage marschierte die Münchnerin problemlos durch, dann aber kam die verhängnisvolle Frage: “Wessen monatliche ‘Entschädigung’ knackte mit der Erhöhung im Sommer 2019 die 10.000-Euro-Marke?”

Die Antwortmöglichkeiten:

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  • Bundestagsabgeordnete
  • Kardinäle
  • Bundesligaschiedsrichter
  • Universitätsprofessoren

Millionär entschuldigt sich

Schulz dachte lange nach und setzte dann den 50:50-Joker ein. Bundestagsabgeordnete und Bundesligaschiedsrichter blieben übrig. Dann wandte sich Schulz mit dem Joker an Millionär Jan Stroh. Er riet zum Bundesligaschiedsrichter.

Diese Antwort hatte Melanie Schulz eigentlich zuvor ausgeschlossen – vertraute dennoch auf Strohs Expertise. Ein fataler Fehler: Schulz fiel von möglichen 16.000 auf nur 500 Euro.

Der Millionär entschuldigte sich kleinlaut. Schulz trug den Absturz mit Fassung.

RND/msc

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