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„Wer wird Millionär“-Kandidat fällt mit zwei Jokern von 750.000 Euro auf 1.000 Euro

  • Dass das „Wer wird Millionär”-Zocker-Special nichts für schwache Nerven ist, zeigte sich wieder mal am Montagabend.
  • Hier erlebte der Psychologiestudent Janos Pigerl einen denkwürdigen Absturz.
  • Er hatte die erfolgreichen DDR-Leichtathleten nicht beachtet - und fiel von 750.000 Euro auf 1.000 Euro.
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Beim Zocker-Special der RTL-Quizsendung „Wer wird Millionär” am Montagabend kam es zu einem beispiellosen Absturz eines Kandidaten. Der Psychologiestudent Janos Pigerl aus Köln stand kurz davor, als erster beim Zocker-Special die zwei Millionen Euro einzusacken. Seit der Einführung der Sondersendung am 13. September 2013 hatte dieses Kunststück noch kein Kandidat vollbracht - und es sollte auch diesmal nicht gelingen.

Der Student konnte bei der vorletzten Frage noch auf drei Joker zugreifen. Er musste beantworten, in welcher Sportart die deutschen Athleten bei Olympischen Spielen bisher am häufigsten Gold für ihr Land gewinnen konnten. Die Antwortmöglichkeiten lauteten Pferdesport, Schwimmen, Leichtathletik und Rudern.

Pigerl beachtete DDR-Leichtathleten nicht

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Pigerl schloss Schwimmen und Leichtathletik sofort aus. Er schwankte zwischen Pferdesport und Rudern und nahm den 50:50-Joker in Anspruch. Leichtathletik und Rudern blieben stehen. Obwohl Jauch nachfragte, ob er sich nicht lieber mit einem weiteren Joker absichern wollte, legte sich der Student auf Rudern fest. Da die richtige Antwort Leichtathletik gewesen wäre, fiel der Kandidat auf 1.000 Euro zurück.

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Deutsche Ruderer konnten bislang 64 Goldmedaillen bei Olympiaden ergattern, Leichtathleten insgesamt 72. Mehr als die Hälfte davon verdankt Deutschland der DDR. Da sich die Fragestellung auf alle deutschen Staaten bezog, wurden auch diese 38 Medaillen mit eingerechnet.

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Für den Kölner blieb neben dem niedrigen vierstelligen Betrag und die Erinnerung an einen denkwürdigen Fernsehauftritt noch ein fettes Lob von Günther Jauch. „Sie waren einer der besten, überlegtesten, souveränsten Kandidaten, die wir je hatten”, sagte der Fernsehmoderator zum Abschied zu Pigerl.

RND/ak

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