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„Wer stiehlt mir die Show?“: Joko Winterscheidt verteidigt Job als Showmaster

  • Zum zweiten Mal setzt Joko Winterscheidt seinen Job als Gastgeber der Pro-Sieben-Sendung „Stiehl mir nicht die Show“ am Dienstagabend aufs Spiel.
  • Im Finale trifft er auf Schauspieler Elyas M’Barek.
  • Dabei behält Winterscheidt erneut die Oberhand – und darf auch in der kommenden Woche wieder moderieren.
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Joko Winterscheidt hat seinen Job als Gastgeber der Pro-Sieben-Sendung „Wer stiehlt mir die Show?“ erneut verteidigt. „Das ist meine Show und das bleibt meine Show. Ich bin fix und fertig“, jubelte der 41-Jährige nach seinem Finalsieg gegen Schauspieler Elyas M’Barek.

Als Erste schied die Wildcard-Kandidatin Asena (30) aus, dann Moderatorenlegende Thomas Gottschalk und schließlich TV-Star Palina Rojinski. Im Finale trat damit M’Barek, der bei der Premierensendung in der vergangenen Woche noch als Erster rausgeflogen war, gegen Joko Winterscheidt an. Die entscheidende Frage, welche Insel rund 75.000 Einwohner hat und teils zu Deutschland und teils zu Polen gehört, konnte der Herausforderer allerdings nicht beantworten – im Gegensatz zu Winterscheidt, der mit Usedom richtig lag.

Insgesamt fünfmal tritt Winterscheidt gegen die drei Prominenten sowie einen Zuschauer oder eine Zuschauerin an. Die Kandidaten wollen ihm buchstäblich die Show stehlen. In den insgesamt neun Spielrunden pro Sendung entscheidet sich zunächst, wer gegen den Showmaster im Finale antritt.

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Verliert dort der Gastgeber Winterscheidt, wird der Gewinner zum Quizshowmoderator der nächsten Ausgabe und kann die Show nach seinem Gutdünken umkrempeln. Währenddessen muss Joko dann als Kandidat darum kämpfen, seine eigene Show zurückzugewinnen – so weit ist es bislang aber noch nicht gekommen.

RND/seb/dpa

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