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Wendler-Ex Claudia Norberg nach ihrem Dschungelcamp-Aus: „Michael werde ich nicht anrufen“

  • Claudia Norberg, Ex-Frau von Michael Wendler, musste am frühen Donnerstagmorgen das Dschungelcamp verlassen.
  • Zwei Tage vor dem Finale der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ erhielt sie die wenigsten Anrufe.
  • Nach ihrem Aus spricht sie im exklusiven RND-Interview über die ganzen Schlagzeilen und darüber, wem sie die Dschungelkrone gönnt.
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Murwillumbah. Drei Tage vor dem Finale der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist Claudia Norberg, die Ex-Frau von Michael Wendler, von den Zuschauern rausgewählt worden. Im exklusiven RND-Interview verrät die 49-Jährige was sie zu den ganzen Schlagzeilen sagt, wie viel sie abgenommen hat und wem sie die Dschungelkrone gönnt.

Was glauben Sie, warum Sie aus dem Dschungelcamp rausgewählt wurden?

Das lag ganz bestimmt daran, dass ich den Leuten zu langweilig war. Aber das lag nur daran, dass ich zu wenig zu essen bekommen habe. Mein ganzer Körper ist nur auf Notreserve gelaufen, und mein Akku hat den ganzen Tag rot geleuchtet. Ich habe permanent gegen Müdigkeit angekämpft. Somit ist dann auch mein Mund nicht mehr willig gewesen. Ich bin niemand, der schlechte Laune verbreiten möchte, sondern ich bin jemand, der auch mal einen frechen Spruch auf den Lippen hat. Damit hätte man bei mir mit rechnen können. Gebt mir mehr Essen. Jetzt habe ich Schokolade gegessen und einen Kaffee getrunken. Schickt mich noch mal rein, und ihr erlebt mich noch mal von einer ganz anderen Seite. (lacht)

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Wie viele Kilos sind im Camp denn gepurzelt?

Ich habe weniger abgenommen als ich dachte. Andere haben acht Kilo abgenommen. Bei mir sind es nur vier Kilo. Die Reis-und-Bohnen-Diät hat bei mir nicht so richtig angeschlagen. Das finde ich richtig traurig. Aber ich habe überlebt. (lacht)

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Stimmt es eigentlich, dass Sie Ihrer Tochter Adeline untersagt haben, das Dschungelcamp zu gucken?

Ja, das habe ich vorher gesagt. Ich bin natürlich ihre Mama, und sie sollte mich da jetzt nicht so ungeduscht im Dschungel sitzen sehen. Das ist natürlich ein ganz anderes Bild von mir, das sie nicht kennt. Normalerweise versuche ich ja, ihr ein Vorbild zu sein und bin immer schön zurechtgemacht. Aus dem Grund soll sie mich einfach ganz neutral sehen. Das ist nicht erforderlich, dass sie ihre Mama im Dschungelcamp sieht. Sie kennt mich ja sonst in- und auswendig.

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Aber hat sich Ihre Tochter an dieses Verbot gehalten?

Ja, meine Tochter ist sehr wohlerzogen, und sie hält sich in der Regel an das, was ich ihr sage.

Wen haben Sie denn als Erstes nach Ihrem Auszug angerufen?

Der erste Anruf war bei meiner Tochter. Jeder, der selbst Kinder hat, wird wissen, dass das ganz normal ist. Da ich meine Mama Waltraut ja mit nach Australien genommen habe, habe ich sie als Erstes umarmen können. Nach meiner Tochter habe ich noch meinen Bruder, Tanten und Onkels angerufen, und danach ging es endlich ab unter die Dusche. (lacht)

Haben Sie denn auch schon mit Ihrem Ex-Mann Michael Wendler telefoniert?

Nein, mit Michael habe ich nicht telefoniert. Dieses Telefonat wird auch nicht stattfinden. Michael hat eine neue Beziehung und eine neue Frau in seinem Leben. Ich bin die Ex-Frau und jeder, der eine Trennung hat, weiß, dass sich dadurch etwas ändert. Man lebt dann in zwei unterschiedlichen Welten. Ich habe Kontakt zu meiner Tochter und in dem Moment bin ich total glücklich. Ich brauche nicht unbedingt den Austausch mit dem Michael, weil wir schon seit über einem Jahr kein Paar mehr sind. Ich habe ein neues Leben, ich bin Single und tausche mich jetzt fleißig mit meiner Mama aus. Die ist jetzt der Partnerersatz. (lacht)

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Hätten Sie denn gedacht, dass Ihr Ex-Mann und Sie die Schlagzeilen mit allen möglichen Themen beherrscht haben, während Sie im Camp waren?

Ich bin es auf jeden Fall gewohnt, durch den Michael ständig in den Schlagzeilen zu sein. Egal in welchen Medien. Ich kann damit leben, weil ich damit quasi großgeworden bin. Ich war ja von Anfang an bei Michas Karriere dabei, deswegen wundert mich das nicht. Man muss ein tougher Charakter sein, um das zu analysieren und zu reflektieren. Es wird immer irgendwas geschrieben. Manchmal entspricht das nicht den Tatsachen. Damit muss man leben. Wenn man sich der Öffentlichkeit stellt, muss man damit umgehen können und das kann ich. Man kann es nicht allen recht machen und man kann nicht von allen geliebt werden. Das habe ich im Laufe der Jahre gelernt und kann damit umgehen.

Auch im Camp waren Sie sehr bemüht, mit jedem klar zu kommen …

Ich versuche, mit jedem klarzukommen. Ich habe keine Vorurteile, sondern begegne jedem ganz neutral. Ich habe schon früh gemerkt, dass ganz viele Menschen Michael und mir gegenüber mit Vorurteilen belastet sind. Ich hätte gern Elena intensiver kennengelernt, aber auch Sonja und Toni. Ich kam eigentlich mit allen klar. Nachher haben sich dann zwei Gruppen gebildet. Das waren Danni, Anastasiya und meine Wenigkeit, und dann gab’s die anderen drei Mädels, aber ich bin niemand, der sich auf eine Seite schlägt. Ich wäre glücklich gewesen, wenn wir sechs Frauen eine Clique gewesen wären, desto schöner wären die Gesprächsthemen gewesen.

Wer wird Dschungelkönig?

Ich würde es dem Sven wünschen, weil er so uneigennützig ist und die 100.000 Euro Siegprämie seiner Stiftung zukommen lassen will. Er möchte jungen Menschen helfen, und die sind ja unsere Zukunft. Das finde ich sehr ehrenhaft von Sven.

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