Wegen Coronavirus: Carlo von Tiedemann legt Zwangspause beim NDR ein

  • Wegen des neuartigen Coronavirus hat NDR-Moderator Carlo von Tiedemann eine Zwangspause eingelegt.
  • Der 76-Jährige war kürzlich aus einem mehrtägigen Italienurlaub zurückgekehrt.
  • Bei der "Urlaubsverlängerung " soll es sich um eine “eine Vorsichtsmaßnahme” handeln.
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Hamburg. Moderator Carlo von Tiedemann (76) hat vom Norddeutschen Rundfunk wegen des neuartigen Coronavirus eine 14-tägige Zwangspause verordnet bekommen. Von Tiedemann war kürzlich aus einem mehrtägigen Familienurlaub in Italien zurückgekommen. "Es handelt sich bei dieser "Urlaubsverlängerung" um eine reine Vorsichtsmaßnahme", sagte ein NDR-Sprecher am Donnerstag in Hamburg.

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Die Sendungen des Radio-Moderators sollen in der kommenden Woche von Kolleginnen und Kollegen übernommen werden. "Danach ist Carlo von Tiedemann selbstverständlich zu den gewohnten Zeiten On Air", ergänzte der Sprecher. Zuvor hatten die "Bild"-Zeitung und der NDR berichtet. Demzufolge geht es NDR 90,3-Moderator von Tiedemann gut. Seine nächste Sendung ist für den 21. März, 10.00 Uhr, geplant.

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Zu Hause bleibenden Mitarbeiter sollen aus dem Home-Office arbeiten

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Die Geschäftsleitung des NDR hatte seine Regeln im Umgang mit dem Coronavirus vor einer Woche beschlossen. Danach müssen NDR-Mitarbeiter sowie Aushilfen, die von Reisen aus Risikoregionen zurückkehren beziehungsweise Kontakt zu unter Erkrankungsverdacht stehenden Menschen hatten, in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten dem Sender bis zu 14 Tage fernbleiben. Sie können früher wieder arbeiten, wenn ein Arzt zustimmt. Wie viele NDR-Mitarbeiter derzeit nicht ins Büro kommen dürfen, konnte der Sprecher nicht sagen. Die zu Hause bleibenden Mitarbeiter sollen - so möglich - mobil von daheim aus arbeiten.

RND/dpa

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