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Vom „Bachelor“ abservierte Stephie fühlt „komplette Leere“ und kritisiert Niko

  • Sie war die traurige Figur des „Bachelor“-Finales: Kandidatin Stephie.
  • Nachdem sie von Rosenkavalier Niko Griesert schon ins Finale gewählt worden war, servierte der sie kurzfristig doch wieder ab – zugunsten von Michèle.
  • Für seine Entscheidung kritisiert Stephie den „Bachelor“ jetzt deutlich.
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Vielen TV-Zuschauern tat sie am Mittwochabend leid: Ins „Bachelor“-Finale hatte Rosenkavalier Niko Griesert eigentlich Mimi und Stephie gewählt – doch Letztere servierte er kurzfristig wieder ab. „Ich wusste sofort, es war die falsche Entscheidung“, begründete er seinen Beschluss, statt Stephie doch Michèle mit ins Finale zu nehmen. „Das war für mich hart“, erklärte Stephie Stark jetzt im Interview mit RTL. Sie habe anschließend „Tausende Gedanken im Kopf“ gehabt und gleichzeitig „eine komplette Leere“ gefühlt.

Bei ihr seien viele Fragen offengeblieben, so Stephie. „Warum kann man sich denn nicht im Vorhinein ein paar mehr Gedanken dazu machen, wenn man ja weiß, was für eine Entscheidung auf einen zukommt?“, kritisiert sie Niko. Hart sei für sie auch gewesen, dass es nur ein kurzes Gespräch mit Niko im Hotelzimmer gegeben habe. Sie sei sich „wie eine Pappfigur“ vorgekommen, „die man dann einfach so mitnimmt und dann sagt man so: ‚Ach nee, doch nicht‘.“

Dass sich Niko zum Schluss trotzdem gegen Michèle und für Mimi entschied, überraschte Stephie. „Vor allem weil mir Mimi zuerst auch leid getan hat. Ich dachte mir: Oh Gott, sie ist jetzt total chancenlos und wird sicher nicht die letzte Rose bekommen.“

Nach der letzten Rosenvergabe fühlt Stephie mit Michèle. „Ich glaube, wenn man dann schon zurückkommt, geht man selbst auch 100 Prozent davon aus, dass man die letzte Rose bekommt.“

RND/seb

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