US-Talker Jimmy Fallon sendet Show von zu Hause – Familie inklusive

  • Für viele Medienschaffende in Deutschland und in den USA ist derzeit Homeoffice angesagt.
  • Auch für manche US-Moderatoren bedeutet das, ihre Shows von Zuhause aus zu senden - so auch für Jimmy Fallon.
  • Dabei lassen Fallon und seine Kollegen sich so einiges einfallen: Zum Beispiel filmt ein Moderator aus der heimischen Badewanne.
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New York. US-Talkmaster Jimmy Fallon (45) sendet seine Nachtshow wegen der Corona-Krise von zu Hause – und bezieht seine Familie gleich mit ein. Auf YouTube präsentierte er am Dienstagabend (Ortszeit) “The Tonight Show: At Home Edition (The First One)” aus seinem improvisierten Heimstudio und erklärte zu Beginn des etwa zehnminütigen Clips: “Mein Kameraoperator ist meine Frau. Hi Honey, danke dir, dass du das machst!”

Dann stellte er den Zuschauern seinen ersten Gast vor: Familienhund Carrie. Wenig später brachte sich seine Tochter Franny ins Spiel, als sie auf den Labrador zustürmte und ihn vor der Kamera umarmte. Als Fallon die Fünfjährige fragte, ob sie die Gitarre spielen werde, die vor ihm lag, sagte sie zu, verabschiedete sich dann aber durch eine Rutsche, die aus dem Raum führt. Erst kürzlich hatte sich Fallon ein Lied für seine Töchter ausgedacht. Der Text: “Wascht Eure Hände, fasst Euch nicht ins Gesicht”.

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Ein Kollege meldet sich aus der Badewanne

Mit seiner "Home Edition" ist der US-Talker nicht allein. Auch sein Kollege Trevor Noah, Moderator der "Daily Show", meldete sich aus der Heim-Isolation in New York und appellierte an sein Publikum, solidarisch zu sein: "Versucht Euch daran zu erinnern, dass wir Menschen sind, die mit anderen Menschen zusammenleben, und dass wir zur Abwechslung mal alle gemeinsam für etwas kämpfen."

Kollege Stephen Colbert meldete sich in einem Video der “Late Show” sogar aus der Badewanne: “Ich bin zu Hause, alle meine Mitarbeiter sind zu Hause”, sagte Colbert – und warb dafür, genau das weiterhin zu machen. “Jetzt stellt sich heraus, dass die Amerikaner niemals nur faule Couch Potatoes waren. Dieses ganze Rumsitzen und Fernsehen war doch eigentlich nur Training, um die Welt zu retten.”

RND/dpa

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