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Letzte Folge von „Um Himmels Willen“: Ergreifender Abschied von der ARD-Kultserie

  • 20 Jahre lang begeisterten die Geschichten um Bürgermeister Wolfgang Wöller (Fritz Wepper) und Klosterschwester Hanna (Janina Hartwig) das Publikum im Ersten.
  • Am Dienstagabend lief die letzte Folge von „Um Himmels Willen“.
  • Es wurde ein versöhnlicher Abschied, wie es sich für eine Heile-Welt-Serie gehört. Und einer, bei dem Tränen flossen.
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260 Folgen, regelmäßig ein Millionenpublikum und zwei Hauptdarsteller, die sich in die Herzen der TV-Zuschauer und -Zuschauerinnen gespielt haben: Die letzte Folge der ARD-Serie „Um Himmels Willen“ lief am Dienstag zur gewohnten Sendezeit um 20.15 Uhr.

Es war ein versöhnlicher Abschied: Der gerne mal Intrigen spinnende Bürgermeister Wolfgang Wöller (Fritz Wepper) gewinnt mithilfe der Nonnen die Wiederwahl im fiktiven Ort Kaltenthal und liegt sich mit Schwester Hanna (Janina Hartwig), deren Kloster im letzten Moment vor dem Verkauf gerettet wurde, in den Armen.

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„Um Himmels Willen“: Tränen beim Abschlussdreh

Anschließend singen die beiden Hauptdarsteller den „Dirty Dancing“-Hit „(I’ve Had) The Time of My Life“, dazu werden erinnerungswürdige Szenen aus 20 Staffeln eingeblendet – der Vorhang fällt, und der ein oder andere Zuschauer dürfte ein Tränchen verdrücken. Mit den Worten „Die ARD dankt allen Beteiligten und den treuen Fans für 20 erfolgreiche Jahre ‚Um Himmels Willen!‘“ verabschiedet sich dann auch das Erste von einem seiner erfolgreichsten Formate der vergangenen zwei Jahrzehnte.

Fritz Wepper, der im Frühjahr eine Krebserkrankung öffentlich gemacht hatte, wollte die letzten Folgen zu Hause mit Familie und Freunden ansehen, wie er vor dem Staffelstart im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland verraten hatte. Beim Dreh der Abschlussszene seien Tränen geflossen, sagte Wepper, „auch bei mir“. Kein Wunder, der 79-Jährige hatte bei „Um Himmels Willen“ schließlich „The Time of My Life“, die Zeit seines Lebens.

RND/seb

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