TV-Sender zeigen Sondersendungen zur Hochwasserkatastrophe in Deutschland

  • Nach Unwettern und Überflutungen im Westen Deutschlands sind mindestens 42 Menschen gestorben.
  • Mehrere TV-Sender strahlen am Donnerstagabend Sondersendungen zur Hochwasserkatastrophe aus.
  • Beim Polittalk „maybrit illner“ wurde das Thema geändert.
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Berlin. Mehrere Fernsehsender haben am Donnerstag Sondersendungen zur Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands ins Programm genommen. RTL und ntv sendeten ab 15 Uhr eine zweieinhalbstündige Sendung mit dem Titel „RTL/ntv Spezial: Wetterkatastrophe in Deutschland“, wie die Sender mitteilten. Um 20.15 Uhr sollte dann ein dreißigminütiges „RTL Aktuell Spezial: Wetterkatastrophe in Deutschland“ folgen.

WDR strahlt „Brennpunk“-Sendung aus

Das WDR Fernsehen plante nach eigenen Angaben weitere Sondersendungen um 17 Uhr und um 20.45 Uhr über die Auswirkungen des Unwetters in NRW. Die Ausstrahlung von „Hier und Heute“ wurde demnach auf 15 Uhr vorgezogen. Um 20.15 Uhr übernehme man zudem den ARD-„Brennpunkt“. Das Erste sendete einer Mitteilung zufolge zusätzlich zum „Brennpunkt“ auch „verlängerte "Tagesschau"-Ausgaben um 12 und 15 Uhr“.

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Das ZDF kündigte eine „hallo deutschland“-Sendung zum Thema ab 17.10 Uhr und ein „ZDF spezial“ Sondersendung ab 19.25 Uhr an. Zudem wurde beim Polittalk „maybrit illner“ das Thema geändert. Es sollte nun über „Regenflut und Hitzerekorde - schutzlos in der Klimakrise?“ debattiert werden. Nach Unwettern im Westen Deutschlands sind mindestens 42 Menschen gestorben. In Rheinland-Pfalz werden Dutzende Menschen vermisst.

RND/dpa

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