Toni Trips nach Dschungelcamp-Rauswurf: „Bin nur noch Haut und Knochen“

  • Am Samstagabend wurde Toni Trips als zweite Kandidatin aus dem RTL-Dschungelcamp gewählt.
  • Im Interview spricht sie darüber, wie sie sich die Rauswahl erklärt und wie es ihr körperlich geht.
  • Außerdem verrät sie ihren Favoriten für den Dschungelthron.
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Was ist Ihnen durch den Kopf gegangen, als Sie erfahren haben, dass Sie das Camp verlassen müssen?

Toni Trips: Ich war so unter Schock. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Das hätte ich niemals gedacht. Ich habe drinnen alles gegeben, war immer präsent und habe gute Laune verbreitet. Ich bin immer noch schockiert. Ich hätte nie gedacht, dass ich so früh rausfliege.

Wie erklären Sie sich Ihre Rauswahl?

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Es war Samstag, alle meine Fans waren feiern. (lacht) Nein, Quatsch. Ich habe ja wirklich alles gegeben, immer gute Laune verbreitet und gute Gespräche gehabt. Vielleicht hatte ich einfach zu wenig Sendezeit. Vielleicht bin ich aber auch zu verrückt für die Leute. Oder meine Fans dachten, dass ich sowieso weiterkomme, und haben einfach nicht angerufen. Ich werde mir die Folgen mal anschauen und vielleicht stoße ich dann auf die Ursache.

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Apropos Sendezeit, im Fernsehen wurde sehr viel von Elena und Danni gezeigt …

Aber das kam im Camp gar nicht so rüber, außer dass sie immer in die Dschungelprüfung mussten. Es ist nicht so schlimm mit Danni, aber sie ist halt sehr negativ eingestellt. Nachdem ich das Gespräch mit ihr hatte, hat sie nicht mehr so respektlos mit uns geredet. Obwohl sie ja meinte, dass sie nicht auf mich hört, weil ich noch so jung bin. Dann ist die Kritik aber offensichtlich doch bei ihr angekommen.

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Was glauben Sie denn, wer Dschungelkönig oder Dschungelkönigin wird?

Am meisten gönne ich es Prince, Sonja und Elena. Alle drei sind super Krieger und die haben da auch Bock drauf. Die waren meine Gang im Camp.

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Zu wem konnten Sie denn in der Woche gar kein Verhältnis im Camp aufbauen?

Mit Danni, und mit Anastasiya habe ich auch sehr wenig geredet. Aber das ist eine total liebe Person. Mit Danni hat einfach die Chemie nicht gepasst. Schade, dass ich jetzt schon gehen musste. Anastasiya hätte ich gerne noch ein bisschen besser kennengelernt.

Vor allem mussten Sie ja noch nicht mal eine Dschungelprüfung machen …

Das war für mich noch nicht das richtige Dschungelcamp, sondern eher wie so ein Campingausflug mit Essensentzug. (lacht)

Sie kannten die Sendung ja aus dem Fernsehen. Aber wie ist es denn, wenn man dann selber im Camp ist?

Drinnen wirkt alles so ganz anders, wie man aufeinanderhockt. Das Camp ist größer, als es im Fernsehen rüberkommt. Sonst ist es ja eher andersrum. Es ist mitten in der Natur mit wilden Tieren. Es ist einfach wunderschön dort.

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Worin bestand die größte Herausforderung?

Am allerschwierigsten war es echt mit dem Essen. Ich liebe ja Essen und koche supergerne. Man hatte echt nur ein Fitzel Reis und ein Fitzel Bohnen. Dann muss man das Beste aus dem Geschmack rausholen, obwohl man kein Salz und keinen Pfeffer hat. Ich bin ein totaler Schokoladenfanatiker, und dann hat man keinen Zucker. Das Wasser hat immer nach Bohnen geschmeckt, weil man es aufkochen musste. Das war kein kaltes Wasser. Es war schon ziemlich hart für mich.

Sie sind ja schon ziemlich schlank. Aber haben Sie trotzdem noch Gewicht verloren?

Ja, fünf Kilo. Ich bin nur noch Haut und Knochen. Ich habe vorher 54 Kilo gewogen und bin jetzt auf 49 Kilo. Ich dachte mir: „Mist! Wie kann ich mein Gewicht halten?“ Aber dann habe ich irgendwann auf meine Beine geschaut und gemerkt, dass die dünner geworden sind.

Was haben Sie denn als Erstes gegessen, nachdem Sie aus dem Camp raus waren?

Meine Begleitung Marco hat mich empfangen und mir ein Snickers mitgebracht. (lacht) Danach haben wir ganz spontan einen Helikopterflug gemacht. Das war super, um mich abzulenken, und jetzt geht es mir schon viel besser, und ich bin nicht mehr so traurig.

Wie wird es für Sie denn jetzt weitergehen? Hätten Sie Lust auf weitere TV-Formate?

Ich mache weiter Musik. Ich bin eine Sängerin. Aber ich habe natürlich auf jeden Fall auch Lust auf weitere Formate. Sängerin zu sein bedeutet ja nicht, nicht ins Fernsehen zu gehen. Man kann ja beides machen. Ich bin ja jetzt erst ein paar Stunden wieder draußen und bin noch so überwältigt. Gleich werde ich zum ersten Mal richtig essen gehen und dann schauen wir weiter… (lacht)

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