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Pro-Sieben-Sat.1-Castingshow

Mangelnde Vaterliebe: Lena Meyer-Landrut vergießt bei „The Voice“ bittere Tränen

Lena Meyer-Landrut ist ohne Vaterliebe aufgewachsen.

Lena Meyer-Landrut ist ohne Vaterliebe aufgewachsen.

Die Wirkungsstätte war ihr vertraut: In der Kids-Version der Pro-Sieben-Sat.1-Show „The Voice of Germany“ war Lena Meyer-Landrut (31) bereits mehrere Male in der Jury gewesen, im Original coacht derzeit Ehemann Mark Forster (39) neue Talente, und mit dessen Kollegin Stefanie Kloß (37) ist sie gut befreundet. Sollte also lässig vonstattengehen, so ein Gastspiel als Coaching-Unterstützung. Doch dann brachen bei der Sängerin alle Dämme.

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Zum ersten Mal in dieser Staffel standen die sogenannten Sing-offs an, in denen aus jedem Team drei beziehungsweise vier Talente noch einmal zeigen konnten, was sie draufhaben, woraufhin sich ihr jeweiliger Coach für eines von ihnen entscheiden musste. Den Auftakt machten zwei Kandidaten und eine Kandidatin aus dem Team von Rea Garvey (49), bei dem als Gast die Australierin Tones and I (29, „Dance Monkey“) die Talente mitcoachte: Jan Bleeker (32), Sarah Alawuru (20) und Luka Maksim Klais (22) – Letzteren hatte Rea sich nach dessen Ausscheiden via „Steal Deal“ aus Team Mark „geklaut“, der sich natürlich freute, ihn so länger im Rennen zu sehen.

Dennoch war er – fast wirkte er selbst überrascht davon – am Ende der drei Performances „irgendwie heut‘ bei Jan“. Auch Rea hatte der Vater einer kleinen Tochter mit seiner Version des Bee-Gees-Klassikers „To Love Somebody“ am meisten überzeugt: Er wählte ihn ins Halbfinale. Erstaunlicherweise jubelten auch die beiden Ausgeschiedenen. Jan sei einfach „so ’n lieber Kerl“, erklärte Luka. „Der hat das Herz echt am richtigen Fleck!“ Und Sarah klang komplett überzeugt, als sie sagte: „Es war ’ne verdammt gute Entscheidung!“

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Tränen bei „The Voice“: „Ich hab’ Lena noch nie so erlebt!“

Nach Team Rea war Team Stefanie an der Reihe – und gleich der erste Kandidat haute Gastcoach Lena Meyer-Landrut bei den Proben um. Nicht nur, dass Doni Wirandana (31) ankündigte, für seine kleine Tochter singen zu wollen, damit diese hören könne, wie sehr ihr Papa sie liebe – nein, diese Liebe war in seiner Interpretation von Nat King Coles „When I Fall in Love“ so spürbar, dass Lena bereits nach wenigen Sekunden die Tränen kamen – und Stefanie Kloß gleich mit!

Und als wäre dies nicht genug, bekam auch Doni selbst feuchte Augen, als er hörte, warum Lena so emotional geworden war: „Jede Tochter kann sich glücklich schätzen, einen Vater wie dich zu haben“, ließ sie Doni wissen. Sie selbst habe keinen Vater, der sie liebe. Ihrer hatte die Familie verlassen, als sie gerade mal zwei Jahre alt war, und sich seitdem nicht um sie gekümmert. „Ich hab‘ Lena, glaub‘ ich, noch nie so erlebt“, fasste Stefanie Kloß den Moment zusammen.

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Doch Doni war nicht der einzige tolle Sänger in ihrem Team – auch Tami Rahman (27), Stefanies „Steal Deal“ aus Team Rea, und Basti Schmidt (27) kämpften um den Einzug ins Halbfinale – über den sich Letzterer schließlich freuen durfte. Mit einer berührenden Interpretation von Christina Aguileras (41) „Beautiful“, an deren Ende er eine Regenbogenfahne aus seinem Stiefel zog, hatte er Stefanie komplett für sich eingenommen: „Ich glaube, dass du vielen Menschen heute was gegeben hast.“

„Was willst du mir eigentlich sagen?“

Aus dem Team von Peter Maffay (72), der im Coaching Unterstützung von Sänger Wincent Weiss (29) hatte, schaffte es Nel Lewicki (32), die Dua Lipas „New Rules“ einige Klassikelemente verpasste, was Mark Forster zwar bewunderte, ihn aber nicht wirklich erreichte. Er habe sich zwischendurch gefragt „Was willst du mir damit eigentlich sagen?“ und hätte eher Maite Jens (22) weitergelassen, die Elton Johns „Candle in the Wind“ auf ihre ganz eigene Art interpretiert hatte. Maffays Kandidat Kevin Tschopp (25), ein weiterer „Steal Deal“ aus Team Rea, wäre trotz guter Leistung auch bei ihm leer ausgegangen.

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Zu guter Letzt musste sich schließlich Mark Forster entscheiden, der in diesem Jahr „erstaunlicherweise“ (Rea) ein sehr starkes Team zusammenstellen konnte. Die eigenwillige Topsängerin Lienne (22), den originellen Rauschebart James Boyle (54), den charismatischen Halbitaliener Luca Wefes (22) oder die verletzlich-starke, nonbinäre Anny Ogrezeanu (21), wem nur sollte er das Ticket ins Halbfinale geben?

Er entschied sich schließlich für Anny, deren Version von Emili Sandés (35) „Clown“ Coach Peter Maffay für „mit das Beste, was ich hier gehört hab“ hielt. Ob die zierliche Flutkatastrophenhelferin es noch weiter schaffen würde? Das wird sich zeigen.

RND/Teleschau

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