„The Masked Singer“: Was Sie im TV nicht gesehen haben

  • Die ProSieben-Erfolgsshow “The Masked Singer” startete am Mittwoch in die zweite Staffel.
  • Doch nicht alles, was im Studio passierte, war auch im Fernsehen zu sehen.
  • So gab es ein Wiedersehen mit einem Publikumsliebling und einen Schreckmoment.
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Köln. Schon zwei Stunden vor Beginn der ersten Folge von „The Masked Singer“ (ProSieben) am Dienstagabend wurden die 475 Zuschauer nach und nach ins Studio gelassen. Vor dem Eingang stand eine Flasche Desinfektionsmittel. Auf einem Zettel an der Wand stand: „Bitte regelmäßig Hände desinfizieren“.

Vor der Show liefen der Kudu und der Panther - zwei Kostüme der ersten Staffel - durchs Publikum und posierten für Fotos. In der anschließenden Sendung waren sie allerdings nicht zu sehen.

Dafür tauchte noch mal der Publikumsliebling der letzten Staffel auf: das pinkfarbene Monster. Mittlerweile gibt es eine Mini-Version als Kuscheltier zu kaufen.

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"The Masked Singer"-Schild vorm Studio.

“The Masked Singer”: Tänzer stürzte von Gerüst

Die Werbepausen verbrachte das Rateteam, bestehend aus Gastjurorin Carolin Kebekus, Moderatorin Ruth Moschner und Sänger Rea Garvey damit, nachgeschminkt zu werden und den neuesten Hinweisen zu den maskierten Promis nachzugehen.

Einen Schreckmoment gab es, als nach dem Auftritt der Fledermaus einer der fünf Tänzer kopfüber von einem Gerüst stürzte und mit dem Kopf aufschlug. Nach einigen Sekunden hatte er sich allerdings wieder gefangen und verschwand schnell hinter die Bühne.

Als erster Promi musste Sängerin Stefanie Heinzmann am Ende der Show ihre Maske fallen lassen. Ausgerechnet an ihrem 30. Geburtstag hatten die Zuschauer sie rausgewählt. „Mein Geburtstag war spannend. Dadurch, dass ich ihn den ganzen Tag als Dalmatiner verbracht habe und natürlich mit Proben und Backstage. Viele Freunde von mir wussten natürlich nicht, dass ich hier war. Das heißt, ich musste ein bisschen lügen“, verriet Heinzmann. Sie habe auch alle Geburtstagsanrufe angenommen, nur „die Facetime-Anrufe nicht...“

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