Überraschung bei “The Masked Singer”: Topmodel im Fledermaus-Kostüm

  • Riesenüberraschung bei “The Masked Singer” (Pro7).
  • Anders als die meisten Fans vermuteten, steckte nicht Sängerin Lena Meyer-Landrut im Fledermaus-Kostüm.
  • Das Berliner Topmodel Franziska Knuppe wurde als zweite Teilnehmerin der Show enthüllt.
Anzeige
Anzeige

Köln. Riesenüberraschung bei “The Masked Singer” (Pro7). Anders als die meisten Fans vermuteten, steckte nicht Sängerin Lena Meyer-Landrut im Fledermaus-Kostüm, sondern das Berliner Topmodel Franziska Knuppe. “Das Kostüm ist sehr, sehr eng”, verriet Topmodel Franziska Knuppe der Moderatorin Rebecca Mir in einem “red”-Special im Anschluss an die Show.

Im Gespräch mit Ratemitglied Ruth Moschner verriet Knuppe, dass sie ihre besten Freundinnen in den letzten Tagen knallhart angelogen und behauptet hat, dass sie nie bei so einer Show mitmachen würde.

Knuppe, geboren in Rostock und vor mehr als 20 Jahren von Wolfgang Joop in einem Potsdamer Cafe entdeckt, ist nun ein 1,82 Meter großer Beweis, dass den Machern der ProSieben-Show „The Masked Singer“ mittlerweile fast alles zugetraut wird. Auch, dass sie Lena Meyer-Landrut einreden, dass sie deutlich unter ihrem Niveau singen soll, um nicht enttarnt zu werden. Denn viele Zuschauer und auch vermeintliche Experten hatten die Fledermaus für Lena gehalten.

Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige

Franziska Knuppe: „Das ist wirklich auch das erste Mal, dass ich so singe"

Es war stattdessen Franziska „Franzi“ Knuppe. Am Dienstagabend musste die 45-Jährige in Köln als zweite Prominente der aktuellen Staffel ihre Maske ablegen. Sie hatte zu wenige Zuschauer-Stimmen erhalten. „Das ist wirklich auch das erste Mal, dass ich so singe. Und ich war so aufgeregt“, berichtete sie. Als sie ihr Lied - „Beat It“ von Michael Jackson - noch mal vortragen sollte, stolperte sie prompt im Text. „Seht ihr! Ich habe schon wieder alles vergessen“, sagte Knuppe, die auch als Moderatorin arbeitet („Austria's Next Topmodel“). „Immer noch aufgeregt.“

Das Rateteam aus Ruth Moschner, Rea Garvey und Gastjuror Elton hatte sich allerdings nicht täuschen lassen: Es tippte vor der Auflösung geschlossen auf Knuppe. Garvey ist mit dem Model gut befreundet. Auch wenn sie jetzt wohl nicht mehr seine Freundin sei - „weil sie mich offensichtlich angelogen hat“. Bei „The Masked Singer“ weiß immer nur ein ganz kleiner Kreis von Menschen, wer hinter den Masken steckt. Die Kandidaten sind angehalten, auch Freunden nichts zu verraten.

Anzeige

Garveys Schmach aus der vergangenen Woche war damit wieder einigermaßen ausgeglichen. In der ersten Show hatte sich Sängerin Stefanie Heinzmann (31, „My Man Is a Mean Man“) aus einem Dalmatiner-Kostüm geschält, aber keiner hatte es kommen sehen. Auch nicht Garvey, der sie von gemeinsamen Auftritten gut kennt.

Auch “The Masked Singer” ohne Studiopublikum

Anzeige

Auf Tipps aus dem Studiopublikum konnten die Juroren diesmal nicht bauen. ProSieben machte es wie viele andere Sender und strahlte die Show ohne Publikum aus - um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Der Applaus kam vom Band, es handelte sich um einen Mitschnitt aus der ersten Folge. „Wir brauchen ein bisschen Zerstreuung, oder?“, stellte Moderator Matthias Opdenhövel (49) fest. „Kriegen wir in den nächsten Stunden.“

Bei „The Masked Singer“ singen Prominente in aufwendigen Bühnenkostüme um die Wette - die Zuschauer rätseln, wer sich dahinter verstecken könnte. Wer die wenigsten Stimmen bekommt, wird demaskiert.

Im Rennen sind nun noch acht geheime Promis. Mit Spekulationen fällt man - wie beobachtet - leicht auf die Nase. Aber die Anzeichen, dass der 84 Jahre alte Dieter „Didi“ Hallervorden unter dem Chamäleon-Kostüm steckt, verdichten sich. Fans wollen mittlerweile sogar eine spezielle Fingerhaltung wiedererkannt haben.

Spätestens am 14. April wird man es wissen. Dann ist Finale.

RND/dpa/kiel

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen