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“The Masked Singer”-Fledermaus Franziska Knuppe: “Ich bin echt schlecht im Raten”

  • In der zweiten Folge von “The Masked Singer” (Pro7) wurde Franziska Knuppe als Fledermaus enttarnt.
  • Im RND-Interview spricht das Topmodel über die verrückte Gesangsshow und ihre kostümierten Konkurrenten.
  • “Dieses Format ist anders und fordert mich eben auch. Deshalb musste ich nicht lange überlegen und habe relativ schnell zugesagt”, sagt Knuppe.
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Köln. Model Franziska Knuppe ist als zweite Prominente aus der Musikrateshow “The Masked Singer” ausgeschieden. Die 45-Jährige schlüpfte am Dienstagabend in Köln aus ihrem knallpinken Fledermauskostüm. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) spricht sie über die Gründe für ihre Teilnahme und über die anderen Kandidaten.

Ich habe bis zuletzt gedacht, dass Lena Meyer-Landrut die Fledermaus ist.

Ich fühle mich geehrt. (lacht)

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Bisher haben Sie sich in TV-Shows eher rar gemacht. Woran liegt das?

Es gibt 100.000 Spielshows, in denen es immer darum geht, dass Promis gegeneinander antreten und sich ab und zu auch mal zum Löffel machen. (lacht) Bei “The Masked Singer” habe ich eine Herausforderung gesehen. Dieses Format ist anders und fordert mich eben auch. Deshalb musste ich nicht lange überlegen und habe relativ schnell zugesagt.

Wussten Sie bei Ihrer Zusage schon, dass Ihr guter Freund Rea Garvey neues Ratemitglied wird?

Als die Anfrage kam, war es noch nicht bekannt. Ich dachte, er wird mich sofort erkennen. Privat unterhalten wir uns oft auf Englisch. Wenn man sich privat kennt, kennt man natürlich auch noch andere Facetten eines Menschen.

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Worin bestand für Sie die größte Herausforderung bei den Auftritten?

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Das Auftreten in einem Kostüm. Vor allem unter einem Kopf, der wahnsinnig einengt und einem die Luft nimmt. Unter diesen Umständen dann noch so gut wie möglich zu singen, war schon schwer. Durch die Aufregung kam noch Adrenalin hinzu, was einen noch mehr pusht.

Glauben Sie denn, dass Sie jemanden von den anderen prominenten Maskenträgern erkannt haben?

Ich bin echt schlecht im Raten. Ich habe natürlich geschaut, ob man an den Bewegungen was erkennt. Wir haben uns alle natürlich auch verstellt. Der Hase ist sehr in seiner Rolle drin. Wir können ja auch gar nicht untereinander kommunizieren.

Viele vermuten, dass Stefan Raab das Faultier ist. Haben Sie den mal kennengelernt?

Nein, nie. Den kenne ich überhaupt nicht. Das Faultier macht es genauso wie der Hase und bleibt auch immer in seiner Rolle. Hinter der Bühne begegnen wir uns vor der Show nur kurz. Es ist einfach sehr schwer, sich gegenseitig zu erraten.

Wie geht es Ihnen jetzt?

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Ich bin auf der einen Seite erleichtert, auf der anderen Seite natürlich enttäuscht, weil man ja weit kommen wollte. Aber ich kann mich ja einschätzen, und ich hab die anderen bei der ersten Show schon singen gehört, wo ich mir gedacht habe: “Ach du Scheiße, sind die toll!” (lacht)

Wie hat Ihnen Ihr Kostüm gefallen?

Ich liebe es! Ich wollte schon fragen, ob ich es mit nach Hause nehmen kann. (lacht)

RND

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