„Tatort“ Stuttgart: Heinz Rudolf Kunze musste Szene 30-mal drehen

  • Am Sonntagabend hatte Heinz Rudolf Kunze einen Gastauftritt im „Tatort“.
  • Der Dreh war nicht ganz so unkompliziert.
  • In einem Interview erzählt der Sänger, warum seine Szene rund 30-mal gedreht werden musste.
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Mehr als zehn Millionen Menschen haben am Sonntagabend den neusten „Tatort“ aus Stuttgart gesehen. In einer kleinen Gastrolle trat dort auch Sänger Heinz Rudolf Kunze („Dein ist mein ganzes Herz“) auf. Im Fundament einer alternativen Baugemeinschaft wird eine Leiche gefunden, die Kommissare Lannert und Bootz ermitteln – und Kunze ist einer der Tatverdächtigen.

Wie er in einem Interview mit „Bild“ erzählt, war der Dreh nicht ganz so einfach: „Die eine Szene haben wir rund 30-mal gedreht. Wenn mich die junge Frau zurück in die Wohnung drückt, sollte ein Bild von der Wand fallen. Das blieb aber immer hängen. Es war wie Slapstick.“

Auch leichte Blessuren habe er aus der Szene davongetragen: „Ich habe mir ein paar blaue ­Flecken an der Schulter geholt – bis das Bild nach etlichen Versuchen endlich von der Wand krachte.“

RND/lob

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