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Schauspieler Andreas Leopold Schadt

„Nicht mehr so zufrieden“: Franken-Kommissar verlässt den „Tatort“

Andreas Leopold Schadt am „Tatort“-Set.

Seit 2015 war Andreas Leopold Schadt im Franken-„Tatort“ als TV-Kommissar im Einsatz. Nun gab der Schauspieler überraschend seinen Ausstieg aus der prestigeträchtigen ARD-Reihe bekannt. „Ich war nicht mehr so zufrieden mit meinem Einsatz“, begründete er seinen Entschluss im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk. Künftig wolle er sich neuen Herausforderungen widmen: „Da bin ich für alles unterwegs, natürlich auch noch vor der Kamera. Hab da ein paar Formate, mache auch viel Werbung und lass mich jetzt einfach auch ein bisschen überraschen. Und bin auch für alle fränkischen Formate zu haben.“

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„Als Typ ist Fleischer eh nicht zu ersetzen“

Ersetzt werden soll Schadt alias Kommissar Sebastian Fleischer vorerst nicht. „Als Typ ist Fleischer eh nicht zu ersetzen. Dafür ist er zu markant“, erklärte BR-„Tatort“-Redakteurin Stephanie Heckner. Als Teil eines bundesweit äußerst beliebten Ermittlerteams – bestehend aus Felix Voss (Fabian Hinrichs), Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel), Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid) und Michael Schatz (Matthias Egersdörfer) – durfte Fleischer in insgesamt acht Filmen in und um Bamberg, Nürnberg, Fürth, Würzburg und Bayreuth seinen Dienst tun.

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Noch vor drei Jahren schwärmte Schadt im Interview mit der Agentur Teleschau von seiner Arbeit beim „Tatort“. „Wir haben das beste Team, das man sich vorstellen kann, eine fantastische Stimmung am Set“, sagte der heute 44-Jährige damals. „Wir kommen auch im Off gut miteinander klar, gehen gerne was trinken. Ich kann mir vorstellen, dass die Chemie relativ einzigartig ist. Vielleicht spürt man das beim Zuschauen.“

RND/Teleschau

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