„Stranger Things“-Star Millie Bobby Brown wird jüngste Unicef-Sonderbotschafterin

Die Arbeit von Unicef unterstützt sie bereits seit Jahren. Jetzt wurde der „Stranger Things“-Star Millie Bobby Brown in New York offiziell zur Sonderbotschafterin ernannt – aus gutem Grund.

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New York. Mit neun Jahren gab sie ihr Fernsehdebüt in der Fantasy-Serie „Once Upon a Time in Wonderland“ als junge Alice. Ein Jahr später folgte bereits ihre erste Hauptrolle als Madison O’Donnell in der von BBC America produzierten Serie „Intruders – Die Eindringlinge“. Ihren Durchbruch schaffte Millie Bobby Brown dann 2016 mit der Netflix-Serie „Stranger Things“, in der sie für die Rolle der Eleven engagiert wurde. Jetzt, mit 14 Jahren und einer bereits beachtlichen Filmografie, möchte Brown etwas zurückgeben – und wird Unicef-Botschafterin.

Brown: „Ein Traum wird wahr“

Im Rahmen des Weltkindertages wurde sie am Dienstag in New York zur Sonderbotschafterin ernannt und ist damit die jüngste Prominente, der je diese Ehre zuteil wurde. Zu den Unicef-Sonderbotschaftern gehören Stars wie David Beckham, Orlando Bloom und Shakira. Brown unterstützt die Arbeit von Unicef bereits seit 2016 und freute sich umso mehr über die nun endlich offizielle Ernennung. Auf Instagram postete sie direkt aus dem Unicef-Hauptquartier ein Video an ihre Fans und kommentiert es mit den Worten: „Ein Traum wird wahr!“.

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Selber von Mobbing betroffen

Die britische Schauspielerin will sich aus gutem Grund für die Rechte von Kindern einsetzen: "Ich wurde selbst viel gemobbt. In der Schule, aber auch online in Form von Cyber-Mobbing", sagte Brown dem Sender BBC. Und gibt in dem Gespräch auch gleich noch einen kleinen Einblick in die dritte Staffel von "Stranger Things", mit der im Sommer 2019 gerechnet wird. "Es wird ein Sommer der Liebe – natürlich mit übernatürlichen Wendungen. 'Es' wird sich verbreiten. Was, das müsst ihr nächstes Jahr selber herausfinden."

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Von Amina Linke/RND