Stefan Raab mit neuer Sendung bei ProSieben

Stefan Raab

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Köln. Stefan Raab ist Kult – nicht zuletzt wegen seiner TV-Show „TV total“, die über ein Jahrzehnt Fernsehzuschauer zu ProSieben lockte. Auch die Shows „Schlag den Raab“ oder auch die „Wok-WM“ stammten von dem ehemaligen TV-Entertainer und bescherten dem Privatsender ein Millionenpublikum. Dass Raab nach seiner TV-Karriere weiter ideenreich arbeitet, hat er zuletzt wieder mit der Erfindershow „Das Ding des Jahres“ bewiesen, die er mit seiner Produktionsfirma Raab TV entwickelt hat. In wenigen Tagen wird die von Joko Winterscheidt moderierte ProSieben-Show in die zweite Staffel starten.

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Und damit nicht genug: Raab hat eine neue Idee. Nach der „Wok-WM“ oder der „TV total Stock Car Crash Challenge“ soll es wieder sportlich werden. Den Wettkampf hat das Gesicht von „TV total“ schon immer geliebt. Im März startet nun auf ProSieben „Die 1. Headis Team-WM“.

Headis? Der Begriff steht für Kopfballtischtennis – manchem Schüler oder Lehrer mag dieser Sport von Schulhöfen bekannt sein, auch Fußball-Profis versuchen sich immer wieder an dieser technisch anspruchsvollen Sportart. Da es dabei auch immer wieder zu spannenden und auch amüsanten Szenen kommen kann, ist es der perfekte Sport für eine neue Raab-Show.

Raab nur hinter der Kamera dabei

Wird die „Die 1. Headis Team-WM“ moderieren: Elton.

Wird die „Die 1. Headis Team-WM“ moderieren: Elton.

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Für Raab ist die Sportart kein Neuland: Mehrfach musste er bei „Schlag den Raab“ in dieser Disziplin antreten – auch ein „TV total“ Spezial wurde rund um Headis ausgestrahlt. Trotz seines Ehregeizes wird Raab aber nicht vor der Kamera stehen. Er ist als Produzent hinter der Kamera dabei. Erfunden wurde die Sportart übrigens 2006 von einem Sportstudenten aus Kaiserslautern.

Und das sind die Regeln von Headis

Zwei Spieler stehen an der Tischtennisplatte, müssen sich einen 100 Gramm schweren Gummiball mit dem Kopf hin- und herspielen – und auch nur mit dem Kopf. Der Einsatz der Hände ist erlaubt, allerdings nur zum Abstützen auf der Platte. Der Spielball ist ungefähr so groß wie 64 Tennisbälle. Es gibt zwei Gewinnsätze, wer zuerst elf Punkte erreicht, gewinnt den Satz.

Von fw/RND

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