„Sommerhaus“ ade: Mike muss gehen und jammert über seine emanzipierte Frau

  • Der große Verstörer fliegt kurz vorm Finale: Mike Cees-Monballijn und seine Frau sind raus aus dem „Sommerhaus der Stars“
  • Mike macht dafür seine emanzipierte Frau verantwortlich.
  • Aber auch für Samira und Yasin Cilingir endet der Kampf um das Preisgeld von 50.000 Euro vorzeitig.
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„Nach Eskalation folgt Deeskalation - oder wie auch immer“, sagt Mike Cees-Monballijn. Der Mann, der in der diesjährigen „Sommerhaus der Stars“-Staffel so polarisierte wie kein anderer (oder niemand zuvor?), er hat fertig. Ungewollt natürlich, aber am Ende verhindert Mikes Unfähigkeit, jemand anderem zuzuhören als sich selbst, den Einzug ins Finale. Und eine Hornisse.

Das Insekt erdreistete sich doch tatsächlich, Mike während eines Outdoor-Spiels anzufliegen. Mike tut das, was er immer tut: Er brüllt den „Feind“ an. Nebensächlich zu erwähnen, dass er zuvor abermals seine Frau Michelle anbrüllte, ihr grundlos vorwarf, „hysterisch zu werden“ und das Spiel doch im Alleingang verriss.

Michelle gibt Kontra: „Ich bin so, wie ich will!“

Auf dem Rückweg ins Haus bläut der selbsternannte „King“ seiner Frau, sie solle jetzt „bloß nicht heulen!“. Michelle aber, und das macht Mut, begehrt immer öfter auf, sagt Mike, was sie von seinem selbstherrlichen Gequatsche hält: „Ich bin so, wie ich will!“, entgegnet sie ihm trotzig. Und Mike? Der kommt damit so überhaupt nicht klar, macht sich über die Emanzipation seiner Frau lustig und will ernsthaft wissen: „Wann ist es denn eigentlich Zeit für eine E-MANN-zipation?“

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Wie weit Selbst- und Fremdbild bei dem 33-Jährigen auseinanderklaffen, wird auch an Bemerkungen wie diesen klar: „Es ist wichtig, dass man sich danach noch ins Gesicht schauen kann“, sagt Mike. Er und Michelle seien „ein krasses Paar“, das im Haus „100 Prozent Realness“ gegeben hätten. Bleibt für Michelle nur zu hoffen, dass sie der schonungslosen Realität mutig ins Auge sieht. Den Plan, mit Mike Nachwuchs in die Welt zu setzen, hat sie mittlerweile schon auf Eis gelegt.

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Peggy und Steff beißen sich durch

Peggy Jerofke ist erleichtert, dass Mike und Michelle draußen sind: „Das waren Außenseiter“, so die Mallorca-Auswanderin. Mit ihrem Mann Steff Jerkel sichert sie sich überraschend den Einzug ins Finale. Beim Spiel „Ich halte dir die Stange“ schaffen sie es am schnellsten, eine Kletterwand mithilfe von Stangen zu erklimmen und ein Herz zusammenzusetzen. „Ich hätte 5.000 Euro gewettet, dass wir das nicht schaffen, aber in diesem Speckkörper steckt doch noch was“, freut sich der „Goodbye Deutschland“-Auswanderer anschließend.

Auch das nächste Spiel ist ein Exit-Game, heißt: Wer verliert, fliegt. Lars Steinhöfel hat Yasin und Samira Cilingir auf dem Kieker: „Ich bin nicht dafür, dass das Paar weiterkommt, was immer schläft und nie etwas macht“, lästert er. Und tatsächlich erweisen sich die Allgemeinwissensfragen („Wie nennt man eine Blutvergiftung auch? Wie heißt eine kalte Tomatensuppe?“) als zu schwierig für das „Love Island“-Paar. Samira hadert zudem mit ihren Kräften. Die beiden müssen als Nächste das Haus verlassen. Yasin versucht, die Niederlage sportlich zu nehmen: „Wir sind an unsere Grenzen gekommen, aber das ‚Sommerhaus‘ war auch super gut für unsere Ehe“, meint er.

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Im Finale stehen sich nun Lars Steinhöfel und Dominik Schmitt, Ben Melzer und Sissi Hofbauer sowie Peggy Jerofke und Steff Jerkel im Kampf um 50.000 Euro gegenüber. Steff hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben: „Wer weiß, vielleicht sorgen wir als Underdogs für die große Überraschung?!“

RND/Teleschau

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