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Erschreckende Szenen im „Sommerhaus der Stars“: „Er erdrückt sie, mein Gott!“

Mike Cees-Monballijn lässt seine Frau Michelle im „Sommerhaus der Stars“ nicht aus den Augen.

„Wenn Liebe Angst macht“: Auch in Folge drei der RTL-Show „Sommerhaus der Stars“ hatte Mike Cees-Monballijn seine Angetraute fest im Griff. Im wahrsten Sinne des Wortes. Entsetzen bei ihrem Ex Mola Adebisi: „Von außen sehe ich, dass er die Michelle belagert! Er hält sie immer fest. Er hat sie immer im Arm. Sie hat nicht eine Sekunde Freiraum!“

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Noch nicht mal im Bad, denn auch dahin verfolgte Mike – nervös zappelnd – seine Angebetete: „Kommst du dann mehr auf mich zu?“, forderte er. „Ja, klar, aber ich kann dir hier ja nicht immer am Ar... hängen!“, fand sie. „Aber ich mag nicht, wenn du weggehst und mir die Liebe entziehst!“ – „Was, Liebesentzug?“ Das konnte Michelle nicht auf sich sitzen lassen: „Wir haben doch gerade erst vor zwei Minuten geküsst!“

„Bei ihm ist nur Angst, glaube ich“

Während Mike ausgerechnet bei Molas aktueller Freundin Adelina Rat suchte, konnte sich Michelle mit Ben, Sissi und Maritta aussprechen. „Mike ist auch ein Charakter!“, tastete sich Ben vorsichtig an das Minenfeld heran. „Ist gerade echt schwer. Ich möchte auch Spaß haben. Ich brauch das nicht: Konflikte! Ich muss gerade atmen, um Kraft zu schöpfen“, gestand die arg gebeutelte Ehefrau.

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Wie aufs Stichwort schoss Mike um die Ecke, um sie zu küssen, und verschwand wieder. „Er liebt dich halt über alles, das merkt man“, erklärte Ben, weiterhin sehr diplomatisch. „Aber Liebe ist nicht nur aneinanderkleben. Das Wichtigste ist Vertrauen, und da ist bei ihm nur Angst, glaube ich“, so Michelle.

Dann wurde es noch gruseliger: Erneut lief Mike ins Zimmer, steckte Michelle ihren Ehering an und verschwand wieder. Da konnten alle nur große Augen machen. Wenig später brach Michelle schließlich in Tränen aus: „Das ist unwahrscheinlich schwer für mich. Es ist so vertrackt. Irgendwann bin ich auch an meiner Grenze.“

Mike wünscht sich noch mehr Liebe: „In dem Moment musst du noch viel mehr auf mich zugehen, um mich zu stärken“, erklärte er draußen Adelina. „Sobald ich unsicher bin, verlier ich die Lust, die Nerven und das Interesse.“ Mola ahnte nichts Gutes, als er davon erfuhr: „Das sind selbst erfüllende Prophezeiungen! Er erdrückt sie! Mein Gott, lass der Dame mal bisschen Freiraum!“

„Wir sind doch glücklich gewesen!“

Auch die Liebe der Kultauswanderer Steff und Peggy wird im „Sommerhaus“ auf eine harte Probe gestellt. Der blonde Hüne ist sich sicher: Seine Freundin hat sich verändert! „Für mich ist es nicht so schön, dass Peggy so extrem selbstbewusst wird und sich nicht alles sagen lässt“, motzte der Macho. „Ich mag gerne meine Freundin führen. Das hat ihr auch immer gefallen!“

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Maritta gefiel das allerdings gar nicht: „Du darfst nicht zu sehr deine Frau triezen“, befahl sie Steff. Der ist solche Töne nicht gewöhnt: „Du kannst mich ruhig mal verteidigen. Du musst dich nicht aufhetzen lassen. Wir sind doch glücklich gewesen.“

Das war einmal. Weil Peggy nicht so richtig mit ihm kuscheln wollte, entfuhr es Steff: „Ganz ehrlich, ich such mir noch ‚ne Zweitfrau!“ Das wiederum stieß der Blondine sauer auf: „Manchmal stell ich mir dann schon die Frage: Liebt der dich überhaupt?“

Schließlich sprach Steff das Thema Trennung offen aus, wenngleich im Garten bei Samira und Dominik: „Ihr habt mich nachdenklich gemacht gestern. Ob ich mich trennen sollte?“ Sein Grinsen verriet, dass das nur als kleiner Scherz gemeint war. Oder ...? Der nächste Zoff war jedenfalls nicht weit.

Es fing damit an, dass Steff mit seinen vergangenen Sexgeschichten hausieren ging: „Früher hab ich meine Freundinnen immer betrogen – immer alle“, gestand er. „Mein ganzes Leben hat sich um nichts anderes gedreht: Sex!“ Er habe an jeder Bushaltestelle angehalten und jede hübsche Frau angesprochen.

„Wie anstrengend!“, fand Peggy – wenig beeindruckt. Sie kennt ihn halt: „Wenn Steff in seinem Feiermodus ist, dann kann es schon sein, dass er irgendwo hingeht und mich eine oder zwei Stunden sitzen lässt und nicht wiederkommt“, verriet sie. Das war dann plötzlich zu viel Information für den Auswanderer.

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„Jetzt will jeder nur noch mit aller Macht sein Ding durchziehen!“

Und es deutet sich weiterer Ärger für die Auswanderer an: Weil Maritta und Almklausi die Exit-Challenge gegen Janina und Roland gewonnen haben, fühlen sie sich offenbar unverwundbar. Almklausi fing kurzerhand an, die Betten im „Sommerhaus“ neu zu verteilen. Ein Umzugsopfer sollte Steff sein: „Ich lasse mich da nicht verjagen, ich schlafe da gut, ich will das nicht gefährden“, motzte der.

Da war Peggy ganz bei ihm: „Jetzt will jeder nur noch mit aller Macht sein Ding durchziehen. Die, die jetzt meinen, ganz obenauf zu sein, die muss man brechen, die muss man kaputtmachen.“

RND/Teleschau

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