„Sendung mit der Maus“: Filme werden vor Ausstrahlung keinem Kind gezeigt

  • Die Sachgeschichten der „Sendung mit der Maus“ wurden vor der Ausstrahlung noch nie einem Kind gezeigt.
  • Die Wirkung der Filme würde dann in einer unnatürlichen Umgebung untersucht werden, begründet Miterfinder Armin Maiwald.
  • „Ich habe dem nie großen wissenschaftlichen Wert beigemessen.“
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Köln. Die berühmten Sachgeschichten aus der „Sendung mit der Maus“ werden nach den Worten von Maus-Miterfinder Armin Maiwald vor ihrer Ausstrahlung keinem einzigen Kind gezeigt. „Nein, nie. Von Anfang an nicht“, sagte Maiwald der Deutschen Presse-Agentur auf eine entsprechende Frage. Wenn die Wirkung solcher Filme untersucht werde, finde das in einer unnatürlichen Umgebung statt, argumentierte der 81-Jährige - zum Beispiel nicht zu Hause. „Ich habe dem nie großen wissenschaftlichen Wert beigemessen. Meine Kollegen glücklicherweise auch nicht“, sagte Maiwald.

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Die „Sendung mit der Maus“ feiert in diesem Jahr 50. Geburtstag. In ihren Sachgeschichten erklärt sie Show Kindern knifflige Fragen wie „Wie kommen die Löcher in den Käse?“

RND/dpa

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