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Schwul, muslimisch, ländlich, divers: Die ARD will vielfältiger werden – weil sie muss

„Um überlebensfähig zu sein, müssen wir Programm für alle machen“: Szene aus der ARD/Degeto-Serie „How to Dad“ mit (von links) Helgi Schmid, Vladimir Burlakov, Nikeata Thompson, Patrick Güldenberg und Ugur Kaya.

Man brüstet sich gern mit den nackten Zahlen bei der ARD: Die Beliebtheitswerte sind hoch, die Glaubwürdigkeitsdaten ebenso. Die Zuschauerzahlen sind zumindest bei den Älteren stabil. „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ sind die nachrichtlichen Leuchtfeuer des Landes und der „Tatort“ als nationales Wochenfinale ein wohlig-schauriger Dauerhit. Kurzum: Die grundsätzliche Zustimmung in der Bevölkerung zu einem möglichst unabhängigen, gesellschaftlich organisierten und solidarisch finanzierten Rundfunksystem ohne pekuniäre Grundinteressen ist hoch.

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Das alles klingt gefährlich erfolgreich. Als könne man sich als öffentlich-rechtlicher Fernsehmacher bei ARD und ZDF behaglich zurücklehnen in der Gewissheit: läuft doch.

Mühsam ändern die Supertanker ihren Kurs

Es läuft aber nicht. Und sie wissen das in den neun Landesrundfunkanstalten. Seit Monaten tobt eine kulturpolitische Debatte um Auftrag, Finanzierung und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Vom Intendanten bis zum Kameramann, vom Redakteur bis zum Ü-Wagen-Fahrer dürfte jedem klar sein: Die ganz fetten, ruhigen, saturierten Jahre sind vorbei. Mühsam ändern die mit acht Milliarden Euro im Jahr finanzierten Supertanker ARD und ZDF deshalb ihren Kurs: mehr Digitalität, mehr Tempo, schlankere Strukturen.

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Vielfältigere Lebensentwürfe zeigen: Im „Kroatien-Krimi: Tod im Roten Kleid“ ist Ivan (Joachim Nimtz, unten links) geschockt, Anton (Riccardo Campione) im roten Kleid zu sehen.

Vielfältigere Lebensentwürfe zeigen: Im „Kroatien-Krimi: Tod im Roten Kleid“ ist Ivan (Joachim Nimtz, unten links) geschockt, Anton (Riccardo Campione) im roten Kleid zu sehen.

„Staatsfunk“, „Propagandasender“, „Regierungsmarionetten“, „Zwangsgebühren“ – seit Jahren regnet es politische Kampfbegriffe auf ARD und ZDF herab. Beide kämpfen um ihre Legitimation. Das wichtigste Argument aber, um die Gemüter zu beruhigen, um populistischen Politikern vor allem im rechtskonservativen Lager den Wind aus den Segeln zu nehmen, ist Akzeptanz. In einzelnen Bevölkerungsgruppen ist diese hoch. In anderen dagegen ist die Existenz von ARD und ZDF schlicht nicht bekannt.

Bei vielen Deutschen spielen ARD und ZDF keine Rolle

Die Zeiten, in denen im ganzen Land auf der eins und zwei der Fernbedienung automatisch ARD und ZDF programmiert waren, sind lange vorbei. „Im Moment haben wir bei den Zuschauerzahlen die klare Mehrheit bei den Älteren“, sagt etwa Thomas Schreiber, seit Mai 2021 Geschäftsführer der ARD-Filmtochter Degeto, die Filme und Serien für die ARD-Programme produziert und einkauft. „Das ist aber nicht der Weg in die Zukunft.“ Denn tatsächlich: Bei Millionen Jüngeren, bei vielen Deutschen mit Migrationshintergrund, bei Menschen mit alternativen Biografien spielen ARD und ZDF keine Rolle. Warum? Weil sie sich im Programm nicht wiederfinden. Dabei geht es um viel mehr als die Abbildung einzelner Nischen. Es geht um die Abbildung einer realistischen Variante der deutschen Gesellschaft. Die Gretchenfrage lautet: „Wenn wir die Menschen nicht erreichen – warum sollen die dann für uns bezahlen?“

„Um überlebensfähig zu sein, müssen wir Programm für alle machen“, sagt Schreiber. Das betrifft weniger das lineare Programm, wo man die Jüngeren faktisch ohnehin verloren gibt. Das betrifft vor allem Mediathekeninhalte. „Wir werden nicht jede Fragmentierung der Gesellschaft abbilden können, aber wir müssen als ARD dringend diverser werden. Da geht es nicht nur um Frauen und Männer oder Alt und Jung, da geht es auch um Ost und West, um Stadt und Land, um Migration und Nichtmigration und um eine breite Meinungsvielfalt. Welche Perspektive haben wir auf die Welt? Was bilden wir ab?“

„Wir haben Teile der Bevölkerung verloren“

So sieht das auch Christine Strobl, neue Programmdirektorin des Ersten. „Wir haben Teile der Bevölkerung verloren“, sagt sie offen. „Wir sind uns alle einig, dass wir in der ARD in diesen Zeiten mit rasant verändertem Mediennutzungsverhalten, mit den globalen Playern, die mit Macht in den deutschen Markt drängen, und mit dem wachsenden Spardruck vor sehr großen Herausforderungen stehen, die auch deutliche Veränderungen erfordern.“

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Die Lebenswirklichkeit abbilden: Szene aus der queeren Serie „All you need“ mit Vince (Benito Bause, links) und Robbie (Frédéric Brossier, rechts).

Die Lebenswirklichkeit abbilden: Szene aus der queeren Serie „All you need“ mit Vince (Benito Bause, links) und Robbie (Frédéric Brossier, rechts).

Zunehmend sollen diese Veränderungen auch im Programm sichtbar werden. „Wir müssen die Lebenswirklichkeit in diesem Land abbilden, aktuell und historisch“, sagt Schreiber. Das zeigt sich verstärkt auch in den Planungen für neue Filme und Serien. In der neuen Degeto-Auftragsproduktion „How to Dad“ für die Mediathek etwa geht es um vier junge Väter – gespielt von Vladimir Burlakov, Patrick Güldenberg, Helgi Schmid und Ugur Kaya –, die sich im Vorraum einer Ballettschule anfreunden. Sie sprechen über Genderklischees, Rollenbilder und Lebensmodelle. In der Serie „All you need“ – die zweite Staffel startet im Frühjahr – geht es um schwul-queere Lebensrealitäten. Und über die Improvisationsserie „Das Begräbnis“ mit Anja Kling, Charly Hübner und Claudia Michelsen hätten viele Zuschauer aus Sachsen oder Brandenburg geschrieben: Endlich werde der Osten mal richtig erzählt, berichtet Schreiber.

„Es bringt nichts, nur für uns relevant zu sein“

Auch die Perspektive von Deutschen mit migrantischem Hintergrund soll in Zukunft eine größere Rolle spielen. „Wir müssen endlich sichtbar werden für die vielen Menschen, für die die ARD bisher überhaupt nicht auf ihrer Medienspeisekarte steht“, mahnt Schreiber. „Wie viele Menschen leben hier in Deutschland, sind hier geboren, haben einen deutschen Pass, zahlen den Rundfunkbeitrag und haben Eltern oder Großeltern, die aus Spanien, Russland, Italien, Portugal oder der Türkei gekommen sind – und tauchen bei uns im Programm kaum auf?“ Denen müsse die ARD zeigen: „Wir sind für euch da. Wir nehmen euch wahr.“

Neue Vielfalt: In der Serie „All in“ steckt der aus Indien stammende Jamu (Daniel Popat, rechts) in Schwierigkeiten. Er spricht zwar perfekt Deutsch, darf aber nicht in Deutschland bleiben. Hilfe erhofft er sich von Uwe (Heiko Pinkowski), einem Automatenzocker aus seiner Stammkneipe.

Neue Vielfalt: In der Serie „All in“ steckt der aus Indien stammende Jamu (Daniel Popat, rechts) in Schwierigkeiten. Er spricht zwar perfekt Deutsch, darf aber nicht in Deutschland bleiben. Hilfe erhofft er sich von Uwe (Heiko Pinkowski), einem Automatenzocker aus seiner Stammkneipe.

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Das will sie etwa mit der neuen Reihe „All in“ verstärken (ab 23. März in der ARD-Mediathek), in der der aus Indien stammende Jamu (Daniel Popat) sich mit Uwe (Heiko Pinkowski) anfreundet, einem Automatenzocker aus seiner Stammkneipe. In Vorbereitung ist zudem die Serie „Lamia“, die – wie das Leben selbst – gleich mehrere biografische Wirklichkeiten in sich vereint: In der Reihe der 37-jährigen Regisseurin Süheyla Schwenk, die in Schweden geboren und in der Türkei aufgewachsen ist, geht es um die 23-jährige Lamia. Ihre Eltern sind Muslime und stammen aus Algerien – und haben zudem eine DDR Vergangenheit, die Lamia selbst nicht erlebt hat, die aber ihr Leben bis heute prägt.

Wir brauchen viel mehr Kreative, die für einen anderen Hintergrund und eine andere Sozialisation stehen. Das kann nicht alles Elyas M‘Barek machen.

Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD-Filmtochter Degeto

„Wir sind ein Pfeiler eines demokratischen Zusammenlebens“, sagt Strobl, deshalb müsse das öffentlich-rechtliche System möglichst für alle Bürgerinnen und Bürger relevant sein. „Es bringt nichts, nur für uns relevant zu sein.“ Das bedeutet: Farbe, Ton und Vielfalt der ARD werden sich verändern. Dabei spielt die Unterhaltung – Filme, Serien, Krimis, Shows – eine wesentliche Rolle. „Viel von dem, was wir brauchen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern, lässt sich nicht allein in der klassischen Informationsvermittlung und journalistischen Einordnung erreichen“, sagt Strobl, „sondern auch im Vermitteln von Geschichten und kollektiven Bildern“.

„Das kann nicht alles Elyas M‘Barek machen“

„Wir brauchen viel mehr Kreative, die für einen anderen Hintergrund und eine andere Sozialisation stehen“, sagt Schreiber. „Das kann nicht alles Elyas M‘Barek machen. Wir brauchen andere Perspektiven. Damit auch diejenigen, die vielleicht einen anderen Nachnamen tragen, unser Angebot überhaupt erst mal bemerken und sagen: Das ist ein starkes Programm, das gucke ich. Das bekommen wir nur mit Inhalten hin, die für sie relevant sind, mit Geschichten, die ihr Leben spiegeln.“

Dreht eine eigene ARD-Serie: Kida Khodr Ramadan, Hauptdarsteller aus „4 Blocks“.

Dreht eine eigene ARD-Serie: Kida Khodr Ramadan, Hauptdarsteller aus „4 Blocks“.

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Schreiber will verstärkt nicht Drehbücher voller Klischees „über“ Protagonisten weithin unbekannter Lebensräume lesen, sondern sie selbst zu Wort kommen lassen. Ein weiteres Beispiel: Kida Khodr Ramadan. Der Hauptdarsteller aus „4 Blocks“, arbeitet derzeit an einer neuen Serie mit dem Arbeitstitel „Der Trakt“. Es geht um den 23-jährigen Libanesen Momo, der eigentlich Profifußballer werden will, als er mit seinen Cousins aus der Großfamilie bei einem Raubüberfall am Zollhafen in Hamburg verhaftet wird. Er wird zu neun Jahren im Gefängnis verurteilt – und baut im Knast ein gewaltiges Drogenimperium auf.

Schluss mit „arroganter, urbaner Hochnäsigkeit“

Diversität bedeutet für Schreiber und Strobl auch: Die Hälfte der Bevölkerung lebt auf dem Land. Wenig spricht angesichts explodierender Miet- und Hauspreise dafür, dass sich der Trend zur Stadtflucht bald umkehren könnte. Schreiber wird durchaus emotional, wenn es um die Darstellung der Landbevölkerung in manchem TV-Film geht: „Wie erzählen wir eigentlich vom Leben auf dem Land?“, fragt er rhetorisch. „Welche Klischees schwingen da mit? Wenn es in der Stadt brennt, rufst du die Feuerwehr. Wenn es auf dem Land brennt, bist du die Freiwillige Feuerwehr. Das kann man mit einer arroganten, urbanen Hochnäsigkeit betrachten und auf Applaus aus Berlin-Friedrichshain hoffen, man kann aber auch sagen: Dort gibt es eine funktionierende Gemeinschaft, das ist etwas Gutes.“

Redakteure, die wie wir in der Großstadt Hamburg leben, wissen nicht immer, was Ostdeutschland bewegt, welche Einstellungen aufgrund welcher Lebenserfahrungen entstanden sind.

Burkhard Nagel, ARD-Qualitätsmanager

Fast 40 Millionen Deutsche hätten inzwischen ein Pay-TV-Abonnement, sagt Programmdirektorin Strobl. Das mache sie „natürlich nicht glücklich“. Warum? „Es zeigt ja: Es gibt offenbar eine große Bedürfnislücke, die wir nicht füllen.“ Sie glaube wie Schreiber, dass „Zugezogene uns überhaupt nicht auf dem Schirm haben, weil wir nicht die Vielfalt und Diversität widerspiegeln, die wir brauchen“. Die ARD müsse „die Veränderungen der Zeit annehmen“ und dürfe „nicht einfach sagen: Wir wissen besser, was gut für unsere Kunden ist“.

Auch die positiven Seiten des Ostens

Schluss also mit „arroganter, urbaner Hochnäsigkeit“. Schluss auch mit der Westperspektive in vielen Nachrichtensendungen. Schon seit längerem bemühen sich „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ um eine authentischere Darstellung des Lebens in den ostdeutschen Bundesländern. Sie nicht nur als „Problemzonen“ voller Zornmichel und Grantler zu schildern, nicht nur Naziproblematiken und Überalterung schildern, sondern auch die positiven Seiten – das ist das erklärte Ziel. Denn auch das Schöne gehört zur Wirklichkeit.

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„Die westliche Sicht auf die Welt abstreifen“: Produktionsregie der „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ bei „ARD Aktuell“ in Hamburg-Lokstedt.

„Die westliche Sicht auf die Welt abstreifen“: Produktionsregie der „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ bei „ARD Aktuell“ in Hamburg-Lokstedt.

Die „Tagesschau“ zum Beispiel, das rituelle Abendläuten der Republik, müsse „erst noch lernen, die westliche Sicht auf die Welt abzustreifen“, mahnte vor wenigen Monaten „Tagesschau“-Veteran Jan Hofer, bevor er zur privaten Konkurrenz RTL wechselte. „Wir dürfen nie vergessen, dass wir noch nicht in jeder Hinsicht ein wiedervereintes Deutschland sind“, sagte er. „Die gefühlte Grenze ist noch immer da. Sie zu überwinden ist eine extrem wichtige Aufgabe für uns. Wir haben inzwischen viele ostdeutsche Kollegen in der Redaktion, aber in früheren Jahren war zum Beispiel Frankfurt für uns immer ganz klar Frankfurt/West. Dass ein Ostdeutscher das aber automatisch mit Frankfurt/Oder verband, war uns hier lange nicht klar.“

„Deutschland ist heute ein anderes Land als vor 50 Jahren“

Inzwischen ist das anders. Es gab einst gar Seminare ostdeutscher ARD-Redakteure, die ihren westdeutschen Kollegen ihre Perspektive zu schildern versuchten. „Redakteure, die wie wir in der Großstadt Hamburg leben, wissen nicht immer, was Ostdeutschland bewegt, welche Einstellungen aufgrund welcher Lebenserfahrungen entstanden sind“, sagte auch Burkhard Nagel, 15 Jahre lang Chef vom Dienst. Seit 2017 wirkt er als Qualitätsmanager zwischen allen Stühlen, eine Art interner Moderator und Mahner – kein leichter Job bei dieser Krake mit 1000 Armen namens ARD. „Da haben wir in den vergangenen Jahren aber viel gelernt, auch wenn wir noch sensibler werden sollten.“

Wir müssen die Veränderungen der Zeit annehmen und dürfen nicht einfach sagen: Wir wissen besser, was gut für unsere Kunden ist.

Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin

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Andere Bevölkerungsgruppen aber warten noch darauf, von ARD und ZDF stärker wahrgenommen zu werden – oder verzichten dankend und suchen sich ihr mediales Heil woanders.

Besteht nicht die Gefahr, dass ein verstärktes Bemühen um Diversität von Teilen des Stammpublikums als nervtötend und „volkserzieherisch“ wahrgenommen werden könnte? Quasi als Bestätigung des durchaus giftigen und von rechts gern befeuerten Dauerverdachts, ARD und ZDF wollten auf Krawall eine linksliberale, maximaltolerante Multikulti-Agenda durchdrücken? Schreiber und Strobl kennen diese Gefahr. Sie soll aber nicht zum alltagsbestimmenden Faktor werden. Der Beschluss, die eigene Farbpalette zu erweitern, über alle Formate und Genres hinweg, ist längst gefallen.

Warum? Schreibers Antwort verrät etwas darüber, wie tief die Veränderungsabsicht der ARD reicht – und gleichzeitig, welche zeitlichen Dimensionen die ARD geprägt haben: „Es muss uns klar sein“, sagt er, „dass Deutschland heute ein anderes Land ist als vor 50 Jahren.“ Es scheint tatsächlich, als habe das auch das Erste Deutsche Fernsehen inzwischen bemerkt.

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