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Jenke von Wilmsdorff wagt Schönheitsexperiment: So teuer waren die Behandlungen

  • Reporter Jenke von Wilmsdorff wagt ein neues TV-Experiment, für die Reportage „Das Schönheits­experiment“ will er in 100 Tagen 20 Jahre jünger aussehen.
  • Die Vision hinter dem Selbsttest fasziniert viele Menschen – doch das Ganze ist auch kostspielig.
  • Rund 30.000 Euro kosteten die Eingriffe, denen sich von Wilmsdorff unterzogen hat.
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TV-Reporter Jenke von Wilmsdorff („Das Jenke-Experiment“) sorgt seit Jahren für Aufsehen, indem er sich immer wieder verschiedenen Selbstversuchen unterzieht. In seinem neuen TV-Experiment „Jenke. Das Schönheits­experiment“, das am Montag (20.15 Uhr) auf Pro Sieben zu sehen ist, will er in 100 Tagen 20 Jahre jünger aussehen. Die Vision hinter dem Experiment ist faszinierend – aber auch kostspielig.

Dass Jenke von Wilmsdorff vor kaum einer Herausforderung scheut, hat der 55-Jährige immer wieder unter Beweis gestellt. Zuletzt sorgte er für Aufsehen, als er für ein Selbstexperiment einen Monat lang täglich ein Kilogramm Fleisch essen wollte. Nun lautet sein Ziel: binnen 100 Tage 20 Jahre jünger auszusehen.

Einnahmen gehen an Klinik für Brandopfer

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Jenke von Wilmsdorff taucht deshalb in die Welt der Schönheitsindustrie ein und lässt sowohl kosmetische als auch chirurgische Eingriffe über sich ergehen. Wie er gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) verriet, wurde für das Experiment sein Gesicht gewissermaßen in „zwei Hälften geteilt. Eine für kosmetische Behandlungen, die andere, um dort eventuell die Chirurgie ranzulassen.“

Gegenüber „derwesten.de“ verriet der Reporter außerdem, dass die Behandlungen mehrere Zehntausend Euro gekostet haben. Geld, das der Sender auch wirklich bezahlt habe: „Man denkt immer schnell, die Leute vom Fernsehen kriegen einen Sonderpreis oder müssen vielleicht gar nichts dafür zahlen. Um sich da aber nicht in einen Konflikt zu bringen und sich dann doch manipulieren zu lassen, haben wir gesagt, wir zahlen das, was bezahlt werden muss.“

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Jenke von Wilmsdorff: „Schönheitsoperationen sind eine relativ teure Sache“

Auch eine konkrete Summe nennt Jenke von Wilmsdorff: „Schönheitsoperationen sind eine relativ teure Sache. Die Sachen, die ich jetzt habe machen lassen, lagen bei um die 30.000 Euro.“ Mit dem Geld werde sich aber die Chirurgin nicht bereichern, so Jenke von Wilmsdorff weiter. Die Ärztin habe mehrere Jahre in einer Klinik für Brandopfer gearbeitet, dort sollen die 30.000 Euro genutzt werden, um Brandopfern zu helfen und die Behandlungskosten zu tragen.

„Jenke. Das Schönheits­experiment“ läuft am Montag, 30. November, um 20.15 Uhr auf Pro Sieben.

RND/liz

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