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Nach Schleichwerbungsvorwurf: Schweinsteiger verzichtet auf Uhr im TV

  • Trägt er sie oder trägt er sie nicht?
  • Diese Frage haben sich am Dienstagabend vermutlich so einige Zuschauer des EM-Studios in der ARD mit Blick auf Bastian Schweinsteiger und seine umstrittene Armbanduhr gestellt.
  • Nach dem Schleichwerbungsvorwurf gegen den Experten verzichtete dieser jedoch auf das Accessoire.
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Nach dem Schleichwerbungsvorwurf gegen EM-Experte Bastian Schweinsteiger verzichtete dieser am Dienstagabend auf das Tragen der umstrittenen Uhr im Fernsehen. Gekleidet mit Hemd und Sakko war zwar nicht auf den ersten Blick direkt ersichtlich, ob die Uhr am Handgelenk des 36-Jährigen zu sehen war, doch nach einigen gestikulierenden Sätzen des ehemaligen Nationalspielers war schnell klar: Die Armbanduhr hat „Schweini“ wohl im Hotel gelassen – oder zumindest in der Garderobe des ARD-EM-Studios.

Zuvor hatte eine Sprecherin des bei der Fußball-EM federführenden WDR gesagt, die Untersuchungen zu einer möglichen Schleichwerbung des Ex-Profis seien noch nicht vollständig abgeschlossen: „Wir sind bezüglich der Bewertung des Sachverhaltes weiter im Kontakt mit Bastian Schweinsteiger und seinem Management“ hieß es am Dienstagnachmittag.

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Schweinsteigers bisher letzter TV-Auftritt hatte für Diskussionen gesorgt, weil auf dem Twitter-Account des 36-Jährigen eine Werbebotschaft für eine Uhr abgesetzt worden war. Der ARD-Experte habe beim Spiel Ukraine gegen England „in der Halbzeitpause ohne unsere Kenntnis bei Social Media einen Post im Rahmen einer bezahlten Werbepartnerschaft“ veröffentlicht, hieß es in einer Mitteilung.

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Bastian Schweinsteiger selbst hat sich auf RND-Anfrage bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Seit Montagnachmittag ist der umstrittene Tweet nicht mehr abrufbar.

RND/liz mit dpa

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