Rebecca Mir: „Ich hatte Wärmepflaster am ganzen Körper“

  • Die Dreharbeiten seien durchaus anstrengend gewesen, verrät Pro7-Moderatorin Rebecca Mir (27) im Interview über die Spielshow „Renn zur Million ... wenn du kannst“.
  • Bei den Kandidaten habe es Überraschungen gegeben – Muskelberge, die schwächelten, und eher zierliche Kandidaten, die sich als zäh erwiesen.
  • Heute läuft bei Pro7 die dritte Ausgabe der Sendung.
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Ausgerechnet in der kältesten Woche des Rekordsommers liefen Dreharbeiten für die neue Pro7-Spielshow „Renn zur Million ... wenn du kannst“. Deshalb musste sich Co-Moderatorin Rebecca Mir auch ausgiebig gegen die unangenehmen nächtlichen Temperaturen wappnen (es wurde bis in die frühen Morgenstunden gedreht). Besorgt war dabei vor allem ihr Vater.

Rebecca Mir, haben sich eigentlich mehr Männer als Frauen bei „Renn zur Million… wenn du kannst“ beworben?

Das hielt sich die Waage. Wir hatten aufgepumpte Typen, die nicht so sportlich waren, wir hatten aber auch kleine, zierliche Frauen und Männer dabei, von denen man gar nicht erwartet hätte, dass sie so loslegen. Da waren einige Muskelberge, bei denen ich dachte: Ach, von dem hätte ich mir jetzt aber mehr erhofft. (lacht)

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Wer hat die besten Chancen, die Million zu gewinnen?

„Renn zur Million …“ ist eine richtige Herausforderung, weil man nicht nur Muskelkraft braucht, sondern auch Taktik. In welcher Reihenfolge will man die einzelnen Hindernisse überwinden? Da nimmt man logischerweise gleich zu Anfang die, bei denen man gut ist. Ab dem dritten geschafften Hindernis hast du 50.000 Euro sicher. Die kann dir niemand mehr nehmen. Aber nach zwei Minuten wird auch noch ein Profisportler wie Fabian Hambüchen auf dich losgelassen, um dich zu fangen. Das ist nicht ohne.

Inwiefern ist der Beitrag ausschlaggebend für die Bewerber?

Natürlich ist das Geld ein Anreiz, aber ich glaube, dass für viele Kandidaten auch der Spaß im Vordergrund steht. Für die sportlichen ist es spannend zu gucken, wo sind meine Grenzen? Schaffe ich es ans Ziel? Die einen träumen von einer Kreuzfahrt, andere wollen von dem Gewinn ein Auto für ihre Omi kaufen.

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Was hat die Dreharbeiten so besonders gemacht?

Als wir die Shows gedreht haben, war das ausgerechnet in der Woche im Sommer, in der es so kalt war. Wir haben nachts gedreht und ich hatte acht Wärmepflaster am ganzen Körper kleben, weil ich so gefroren habe. Aber durch die Kälte bin ich auch wach geblieben. Wir haben bis 5 Uhr morgens gedreht, ohne dass ich einen Kaffee oder Energydrink trinken musste. (lacht)

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Wenn Sie so etwas erzählen, schreibt bestimmt jemand über Sie: „So brutal waren die Dreharbeiten …“

Solche Artikel lese ich erst gar nicht. Bei mir ist es eher so, dass mir meine ganzen Freunde irgendwelche Links zuschicken. Aber spätestens wenn mein Vater mich anruft und fragt: „Geht’s dir gut? Gibt’s was Neues?“, dann weiß ich: Okay, es ist wieder irgendwo ein Artikel erschienen, in dem steht, dass ich schwanger bin. (lacht)

Väter sind halt besonders besorgt um das Wohl ihrer Töchter.

Das stimmt. Wenn er irgendwo im Internet ein sexy Foto von mir sieht, fragt er mich auch schon mal, ob man das nicht löschen könne. Dann antworte ich ihm immer: „Nein, das ganze Internet kann man nicht löschen!“ (lacht)

„Renn zur Million ... wenn du kannst“ – die dritte Ausgabe der Spielshow läuft am Dienstag, 24. September, um 20.15 Uhr bei Pro7

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