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  • “Promis unter Palmen”: Desirée Nick gegen Sieg von Bastian Yotta - "Gewinner sollte gesamtes Preisgeld für Anti-Mobbing-Kampagne spenden"

Desirée Nick knallhart: Yotta muss der “Promis unter Palmen”-Sieg aberkannt werden

  • Der seit Wochen umstrittene Realitystar Bastian Yotta hat das Finale von “Promis unter Palmen” (Sat.1) gewonnen.
  • Seine Intimfeindin Desirée Nick fordert nun, dass ihm der Sieg aberkannt und seine Prämie von 100.000 Euro gespendet wird.
  • Der Fernsehsender Sat.1 hat sich bereits zu dieser Forderung geäußert.
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München. Am Mittwochabend lief das bereits vor Monaten aufgezeichnete Finale von “Promis unter Palmen” (Sat.1). Den Sieg holte sich Bastian Yotta, der eine Siegprämie von 100.000 Euro erhielt und mit einer Goldenen Kokosnuss ausgezeichnet wurde. Der Gewinner ist allerdings inzwischen äußerst umstritten: In den letzten Wochen wurden mehrere Videos veröffentlicht, in denen Yotta frauenfeindliche Äußerungen tätigte und Tiere nicht gut behandelte. Auch sorgte sein Verhalten während der Show für Empörung: So wurde ihm unter anderem Mobbing gegenüber seiner Mitkandidatin Claudia Obert vorgeworfen.

Via “Bild”-Zeitung fordert Yottas Intimfeindin Desirée Nick nun, dass Yotta der Sieg nachträglich aberkannt wird. “Der Gewinner sollte nach diesem Drama sein gesamtes Preisgeld spenden – für eine Anti-Mobbing-Kampagne”, wird Nick zitiert.

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Sat.1 wird Yotta den Sieg nicht aberkennen

Dass Nick die Erste (und Lauteste) war, die sich immer wieder mit Claudia Obert angelegt und sogar geschrieen hatte, “ihre Fresse aus der Kamera” zu nehmen, ließ sie bei ihrer Forderung unerwähnt. Stattdessen stolzierte sie Arm in Arm mit Obert zum großen Fianle und trug sogar ein Kleid aus der Boutique von Obert. “Wo Reibung ist, entsteht auch Wärme”, kommentierte Nick ihren plötzlichen Sinneswandel.

Stattdessen beschimpfte sie Yotta weiter: “Man muss es erst mal schaffen, zu gewinnen und trotzdem ein Loser zu sein. Durch diesen Sieg von Herrn Gillmeier (Yottas gebürtiger Name; Anmerkung der Redaktion) werden für mich ethisch-sittliche Werte infrage gestellt. Er hat ein Paradebeispiel für Mobbing exerziert.”

Der Fernsehsender Sat.1 wird Yotta den Sieg allerdings nicht aberkennen. Eine Sprecherin zu “Bild”: “Die Show war aufgezeichnet, er hat sportlich gewonnen. Zukünftig planen wir aber keine weiteren Projekte mit ihm.” Auch bei der spontan für nächsten Mittwoch ins Programm genommenen Wiedersehensshow in Köln wird Yotta schon nicht mehr dabei sein.

RND/kiel

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