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Prominenter Neuzugang bei „Sturm der Liebe“: Diana Körner spielt Musicalstar

  • Der ARD-Dauerbrenner „Sturm der Liebe“ bekommt ein neues, prominentes Gesicht.
  • Diana Körner übernimmt eine Gastrolle als ehemalige Musicaldiva.
  • Die Ausstrahlung ist für Ende Juni geplant.
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Ambivalente, konfliktreiche Figuren sind seit jeher das Herzstück der ARD-Erfolgsserie „Sturm der Liebe“ (montags bis freitags, 15.10 Uhr, das Erste). So auch im Fall der Schauspielerin Diana Körner: Die 76-Jährige wird ab Folge 3.625 die Gastrolle der bankrotten Musicaldiva Marita Maricelli übernehmen. Ihr erster Auftritt soll voraussichtlich am Montag, 21. Juni, zu sehen sein.

Allein die bloße Ankündigung von Maricellis Besuch im „Fürstenhof“ versetzt Chefportier Alfons (Sepp Schauer) in helle Aufregung: Als bekennender Fan ihrer Kunst achtet er natürlich penibelst darauf, dass alles glatt läuft. Doch auch Werner (Dirk Galuba) setzt alles daran, der Diva jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Doch während die Männer ihren stummen Kampf um die Aufmerksamkeit der Grand Dame austragen, hütet Maricelli ein eigenes Geheimnis: Keiner ahnt, dass der einstige Star pleite ist und nur eine alte Brosche, die sie einst Alfons schenkte, sie retten kann.

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Wiedersehen alter Bekannter

„Die Zeit bei ‚Sturm der Liebe‘ war für mich eine spannende und aufregende Sache“, erklärt Körner. Anfangs habe sie gar nicht gewusst, wie schnell dort gedreht werde. „Diese Rolle zu spielen, war einmal etwas anderes und hat mir viel Spaß gemacht“, fährt sie fort. Am Set konnte sich die 76-Jährige zudem über ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten freuen: „Dirk Galuba kenne ich noch von der Schauspielschule in Bochum, es war ein kleiner Flirt in jungen Jahren“, erinnert sie sich.

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Körner, die in Wolmirsleben, Sachsen-Anhalt geboren wurde, absolvierte ihre Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Danach folgte ein erstes Engagement am Theater Oberhausen, ehe sie 1967 in dem Edgar Wallace-Krimi „Die blaue Hand“ unter der Regie von Alfred Vohrer ihr Leinwanddebüt feierte. Weitere Theater- und Filmengagements, wie etwa in „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ (1969), „Das Fliegende Klassenzimmer“ (1973 mit Joachim Fuchsberger) und „Barry Lyndon“ (1975), folgten. Derzeit ist Körner zudem regelmäßig in der ARD-Krimiserie „WaPo Bodensee“ zu sehen.

RND/Teleschau

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