Tag 16 im Container

Knossi überrascht „Promi Big Brother“-Bewohner mit Sekt und Wodka – Herzschmerz bei Menderes

Einer der bekanntesten Streamer Deutschlands, Jens „Knossi“ Knossalla, hat die Bewohnerinnen und Bewohner im „Promi Big Brother“-Haus überrascht (Archivbild).

Einer der bekanntesten Streamer Deutschlands, Jens „Knossi“ Knossalla, hat die Bewohnerinnen und Bewohner im „Promi Big Brother“-Haus überrascht (Archivbild).

Schon 16 Tage zieht sich „Promi Big Brother“ und halb so viele Kandidatinnen und Kandidaten sind noch im Haus und hoffen, dass sie am kommenden Mittwochabend als letzte (und dann um 100.000 Euro reicher) das Fernsehstudio verlassen dürfen. Möglichst gesund und munter. Dass sie am Ende der Sendung wieder ein wenig fröhlicher waren, lag an einem besonderen Gast. Streaminggröße Knossi shoppte für die Insassen und hängte sich richtig rein – anschließend auch als Genießer im Loft.

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Vorher war’s lange grimmig. Der Hunger war’s, der Gräben zwischen die beiden verbliebenen Quartette trieb. Weil alle diverse Regeln nicht beachteten, mussten vor allem die vier (Jennifer Iglesias, Menderes, Rainer Gottwald und Sam Dylan) in der Garage darben. Ihre Kehlen grollten so böse über die im Luxusloft (Katy Karrenbauer, Micaela Schäfer, Doreen Steinert, Jay Khan), wie ihre Mägen ob der Leere knurrten. Die Garagisten monierten bei Nudeln mit Tomatensoße und ansonsten mit ganz viel Nichts, dass die Loftys null Mitgefühl zeigten für die Not in der Schrauberhöhle. „Die waren nicht herzlich“, maulte Menderes. Und Dylan donnerte: „Die schei… auf mich!“

"Die waren nicht herzlich!" Menderes und die Garagenleute motzen bei "Promi Big Brother" über die im Luxus lebenden "Loftys".

Noch nicht mal Hallo! Menderes ist von Doreens Verhalten beim Arenaspiel enttäuscht.

Ohnehin war es um Menderes nicht gut bestellt. Nach dem Auszug von Tanja Tischewitsch litt der „DSDS“-Dauerkandidat unter Herzschmerz: „Ich bin auch traurig jetzt. Damit habe ich nicht gerechnet.“ Und weiter glaubte er: „Mit ihr habe ich die beste Verbindung gehabt. Sie war für mich der Sonnenschein.“ Tanja selbst räumte gegenüber dem Moderationsduo Marlene Lufen und Jochen Schropp aber bereits ein, dass sie Menderes nur als guten Freund betrachte. Das könnte nach dem Ende der Show eine zweite herbe Enttäuschung für den Sänger werden.

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Rainers rasante Reiseberichte

Der Klebstoff, der die Garage vor dem Zerbröseln schützte, heißt Rainer Gottwald. Der erfreute seine Mitbewohner mit so wunderschönen Geschichten aus seinen prallen „Rainers Reisetagebüchern“, dass die anderen drei gar nicht dazu kamen, darüber nachzudenken, wie bescheiden es ihnen eigentlich ging. Der Boxmanager konnte einiges zu berichten, weil er einiges erlebt hatte.

Gesperrte Konten, Flucht in die Karibik, Schießereien und Ausgangssperre in Caracas, Luxusleben bei einem kanadischen Bankräuber, Strandvilla mit Pool und wilde Zeit mit der Rolex an einem Arm und einer tollen Frau im anderen, gewinnbringender Schmu mit gefälschten Markenshirts – viele Actionfilme bieten weniger als Rainers Leben, das er auch durch „Big Brother“ bereichert sieht. Sam Dylan jedenfalls konnte gar nicht alle Kapitel der „Rainer-Pistolen“ behalten.

Walentina Doronina hat einen Stich

Eine bereits rausgewählte Ex-Insassin bewies indes große Verbundenheit. Walentina Doronina ließ sich den „Promi Big Brother“-Schriftzug als Tattoo stechen. Das ist nett, aber dennoch nichts Besonderes: Sie hat sich bislang alle Reality-TV-Formate, in denen sie vorbeischauen durfte, in die Haut fräsen lassen. Das geschah live, und so hatte Walentina Zeit, gleich noch ein bisschen Werbung in eigener Sache zu machen. „Die vom ‚Playboy‘ haben noch nicht angerufen“, aber „wenn die Kohle stimmt“, würde sie da blankziehen. Aha. Daneben gab sie auch gleich noch eine Bewerbung fürs Dschungelcamp ab und – als Projekt mit ihrem Freund Cam („Da ist alles tutti frutti!“) – für „Temptation Island“. Ausgerechnet.

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Walentina und zuletzt Tanja mussten raus, einer wollte unbedingt rein: Jens „Knossi“ Knossalla ist einer von Deutschlands bekanntesten Streamern und bekennender „Promi Big Brother“-Fan der allerersten Stunde: „Ich habe Zlatko auf dem Auto stehen sehen. Und wer kennt noch Harry? Ich war dabei, als er auszog, morgens um halb eins!“ Nun durfte er am eigenen Leib erfahren, wie es sich als Bewohner anfühlt: Er übernahm den Einkauf für die Insassen und überreichte seine Schätze – Sekt! Cremedusche! Veganen Käse für Menderes! Einwegrasierer! Kekse! Flips! Wodka! – höchstpersönlich und stolz wie Bolle, weil er nur 22 Cent vom Budget verschenkt hatte, in der Garage.

„Unglaublich!“ Gast Knossi hüpft in den Whirlpool

Quasi als Belohnung durfte Knossi nach kurzem Garagengastspiel („boah, ihr riecht alle so gut!“) sogar noch im Loft vorbeischauen – und ging dort „Big Brother“ direkt in die Falle. Wie ein Kind, das unbeaufsichtigt im Süßigkeitenshop wühlen darf, flipperte Knossi völlig aus dem Häuschen vom Kühlschrank ins Bett, zur Sauna, ins Bad – und sprang dann nackend bis auf die Unterbuchse in den Whirlpool. Jochen Schropp bekam glänzende Augen, weil er „so was Schönes noch nie gesehen“ habe „in all den Jahren“. Und die Zuschauer und Zuschauerinnen lachten Tränen, weil Knossi dem Lügenheinz „Big Brother“ auf den Leim ging: „Ihr zeigt das aber nicht, oder?“ – „Wir zeigen nix.“ Klar.

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Während Knossi sich im Loft austobte wie der kleine Heinz-Rüdiger im Bällebad bei Ikea, wurde es in der Garage wieder ungemütlich. Denn bei der „Weinprobe“, dem Duell der beiden Teams, war das blaue Garagenteam beim Transportieren von Flüssigkeit besser als die roten Loftys – weil Doreen beim Versuch, besonders viel ins Ziel zu bringen, die Zielschale abräumte. Blau gewann also und musste zur Belohnung nominieren.

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Katy Karrenbauer und Doreen Steinert müssen zittern

Die vier Gewinner durften aus dem Vollen schöpfen, wollten aber nicht so recht: Jeder packte seine beiden Nominierungsnamen in möglichst viel einschränkende Schutzwatte. Aber unterm Strich hieß es dann: Katy Karrenbauer und Doreen Steinert werden eventuell eine schlaflose Nacht haben – und für eine von beiden wird es die letzte im Haus gewesen sein. Übrigens in der Garage. „Das Loft muss renoviert werden“, schwindelte „Big Brother“. So ausgelassen hatte Knossi auch wieder nicht gefeiert.

RND/Teleschau

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