Stromausfall bei „RTL aktuell“: Peter Kloeppel moderiert im Dunkeln weiter

  • In den Studios von RTL in Köln fällt am Sonntagabend der Strom aus – mitten in der Nachrichtensendung „RTL aktuell“.
  • Moderator Peter Kloeppel reagiert souverän und moderiert teilweise mit Handylicht weiter.
  • Von TV-Zuschauern gibt es viel Lob.
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Auf einmal wurden die Nachrichtensprecher von RTL selbst zur Nachricht: Während der Sendung „RTL aktuell“ ist am Sonntagabend der Strom ausgefallen. Zwischenzeitlich war Moderator Peter Kloeppel nur noch zu hören, aber nicht mehr zu sehen. Der 62-Jährige nahm es mit Humor, genauso wie sei Sportkollege Andreas von Thien (54).

Kloeppel sagte gerade einen Bericht über den britischen Milliardär Richard Branson an, der am Sonntag ins Weltall flog, als es auf einmal stockdunkel im RTL-Studio wurde. „Und wenn Sie mich jetzt nicht mehr sehen, aber möglicherweise hören, kann ich Ihnen nur sagen: Hier ist das Licht ausgefallen im Studio. Wir machen einfach mal weiter“, sagte Kloeppel. Und fuhr dann mit der Anmoderation des Einspielers fort. Dass Kloeppel zumindest noch zu hören war, lag am Notstromaggregat, das ansprang.

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Während einer Schalte zu einer Kollegin in die USA benutzte Kloeppel kurz darauf sein Handy, um zumindest etwas Lichts ins Dunkel zu bringen.

Lob für Kloeppel von Zuschauerinnern und Zuschauern

RTL klärte den Vorfall am Abend bei Twitter auf: „Stromausfall in Köln während #RTLaktuell heute. Souverän gelöst von @kloeppelpeter – einfach Handylicht an. Unser Sendezentrum wurde aus Sicherheitsgründen zum Teil evakuiert. Es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Personen im Gebäude. Die Feuerwehr ist vor Ort.“

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Auch von den Zuschauerinnen und Zuschauern gab es viel Lob: „Peter Kloeppel souverän wie immer, in jeder Lage einfach“, fand jemand. Und eine Nutzerin schrieb: „Ich glaub, neben Peter Kloeppel könnte das Studio abgerissen werden, der würd‘ weiter moderieren.“

Kloeppel und von Thien beendeten die Sendung mit einem „Lob an unsere Crew, dass sie durchgehalten hat“. Die Moderatoren versprachen: „Morgen wieder mit Licht.“

RND/seb

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