Nina Proll: Habe beim “Tatort” zu schlecht verhandelt

  • Nina Proll ist die neue im Weimarer “Tatort”.
  • Am Sonntag hatte sie ihren ersten Auftritt in der ARD.
  • In einem Interview sagte sie nun, dass sie nicht gut für die Rolle verhandelt hätte.
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Berlin. Die österreichische Schauspielerin Nina Proll (45, "Vorstadtweiber") glaubt, bei Verhandlungen zu ihrer "Tatort"-Rolle zu wenig Gage gefordert zu haben. "Ich hätte viel mehr rausholen können. Die Produzenten bei den Öffentlich-Rechtlichen jammern ja gerne, dass sie sparen müssen. Aber im Nachhinein habe ich gehört, dass vielleicht doch noch etwas mehr drin gewesen wäre", sagte sie der "Bild"-Zeitung. Härte mache bei Gehaltsverhandlungen Sinn: "Das sollte man als Frau dann auch mal können – und nicht nur den Männern überlassen".

Am Sonntag war Proll zum ersten Mal als Sonderermittlerin Eva Kern in "Die harte Kern", dem neunten "Tatort" aus Weimar, neben Nora Tschirner und Christian Ulmen in der ARD zu sehen.

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